SEXUALKUNDE FÜR FLÜCHTLINGE ALS VERGEWALTIGUNGS-PRÄVENTION? MAL AUS DER SICHT EINER FRAU GESEHEN

Gegen den Strom

Niki Vogt

7. November 2018

Die Integrationsbeauftragte Anette Widman-Mauz möchte, dass Asylbewerber, Flüchtlinge usw. über Sexualität und Gleichberechtigung in Deutschland informiert werden, damit die täglichen dreizehn Vergewaltigungen einheimischer Mädchen und Frauen aufhören.

Frau Mauz ist eine Frau. Sie sieht eigentlich ganz nett aus. Sie ist laut Wikipedia katholisch und verheiratet. Sie ist 52 Jahre alt. Sie verfügt also sehr wahrscheinlich über etwas Lebenserfahrung. Ich könnte jetzt sehr diplomatisch formulieren und an den Kern der Kritik heranführen, will ich aber nicht.

Wie zum Teufel kommt Frau Mauz auf die abwegige Idee, dass Sexualkundeunterricht einen Mann davon abbringt, eine Frau zu vergewaltigen? Wie stellt sie sich das denn vor? „Aha, soso? Eine Frau hat zwei Brüste, zwei Eierstöcke und eine Gebärmutter? Ja, wenn das so ist, dann darf ich sie ja gar nicht vergewaltigen!“ Also ich habe selten einen so unterirdischen, restlos realitätsfernen Vorschlag gehört.

Was die Physiologie des weiblichen Körpers betrifft…

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