Warum zerstören Flüchtlinge aus dem Nahen Osten christliche Strukturen?

https://de.gatestoneinstitute.org/13273/fluechtlinge-zerstoerung

von Burak Bekdil

Die lokale Bevölkerung auf der griechischen Insel Lesbos war gegenüber allen muslimischen Migranten äußerst hilfsbereit, doch die jüngsten Zusammenstöße dort zeigen die realistischere Seite der muslimischen Einwanderung in christliche Länder. Abgebildet: Papst Franziskus trifft Migranten im Migrantenlager Moria auf Lesbos, 16. April 2016. (Foto von Andrea Bonetti/Griechisches Büro des Premierministers via Getty Images)

„Ich sage dir mal was, so von Moslem zu Moslem. Diese (europäische Sozialarbeiter) sind komisch. Ich weiß nicht, warum um alles in der Welt sie dermaßen in eine muslimische Sache verliebt sind, die selbst wir Muslime verachten.“ – Syrischer Migrant zum Autor, Lesbos, Griechenland.

 

„Die syrische Flüchtlingskrise in Ländern, die sich vom Nahen Osten bis ins Herzen Europas erstrecken, ist eine weitere Episode in einem grandiosen, vielschichtigen Nahost-Dilemma:

Muslime in diesem Teil der Welt sehen den christlichen Westen als „böse“ an; doch sie wissen, dass christliche Länder die anständigsten Orte sind, um wirtschaftlich und politisch zu leben.“ – Burak Bekdil, 2015.

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