SKANDAL: Amtsveterinäre an Vorgängen im Schlachthof Oldenburg beteiligt!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  14. November 2018
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Wir haben Strafanzeige gegen die
Mitarbeiter des Veterinäramts gestellt!

Wir fordern sofortige Konsequenzen!
Der Skandal um den Horror-Schlachthof in Oldenburg weitet sich immer weiter aus! Wie die Stadt Oldenburg nun bestätigte, sind auf dem erschütternden Videomaterial drei Amtsveterinäre zu sehen, die an den schrecklichen Vorgängen im Rinderschlachthof beteiligt waren!

Erst am Montag hatten wir erneut Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft gestellt. Denn auf dem weiteren Material, das wir gesichtet haben, waren klar Personen zu erkennen, die nicht zum Schlachthof gehörten und eine Kontrollfunktion inne zu haben schienen. Doch anstatt bei der augenscheinlichen Tierquälerei einzuschreiten, haben diese offenbar selbst Tiere malträtiert und mehr als beiden Augen zur Lasten der Tiere zugedrückt. Ganz offensichtlich hatten sie auch gleich mehrfach selbst Hand angelegt, so wurde z.B. ein Rind, das unzureichend betäubt war, von einem der Veterinäre abgestochen. Bei anderen Rindern hatte augenscheinlich einer dieser Tierärzte selbst den Bolzenschuss gesetzt.

Kurz nach unserer Anzeige dann die Bestätigung: die Personen sind tatsächlich Amtsveterinäre der Stadt Oldenburg! Das ist ein weiterer Riesen-Skandal um den Oldenburger Schlachthof und zeigt auch, wie die staatlichen Kontrollen vollkommen versagen und das System krankt. Es muss jetzt sofort gehandelt werden und auch personelle Konsequenzen müssen folgen!

Die Stilllegung des Schlachthofs war also ein erster Erfolg, aber es zeigt sich, dass noch viel mehr Hintergründe aufgeklärt werden müssen. Wir bleiben weiter dran und hören nicht auf, bis alle Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen wurden und der Schlachthof für immer geschlossen bleibt!

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