Drasenhofen: Jeder verhaltensauffällige Jugendliche kostet 8.500 Euro pro Monat

Gegen den Strom

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Sind Jugendliche Flüchtlinge ein Geschäftsmodell? Foto: PAnd0rA / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Sind Jugendliche Flüchtlinge ein Geschäftsmodell?
Foto: PAnd0rA / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
6. Dezember 2018 – 11:28

Die Causa Drasenhofen hat zwei Seiten. Landesrat Waldhäusl hat zwar Fehler gemacht, aber verhaltensauffällige Jugendliche verlangen zumindest nach Betreuung und Erziehung.

Das Bild mit dem einstöckigen, kahlen Haus in Drasenhofen, umgeben von einem Gitterzaun mit Stacheldraht, in dem unbegleitete jugendliche Flüchtlinge wie in einem Gefängnis untergebracht sind, hat wieder einmal für internationales Aufsehen gesorgt. Und gleich die Vorurteile jener sprießen lassen, die Österreichs Flüchtlingspolitik bei jeder Gelegenheit als unsozial und menschenunwürdig anprangern. Tatsächlich hat der niederösterreichische Asyl-Landesrat Gottfried Waldhäusl hier eine Aktion gesetzt, die einen  politischen Fehler darstellt.

Flüchtlingshilfe als Geschäftsmodell

Inzwischen kommen aber neue Details ans Licht der Öffentlichkeit, die es in sich bergen, dass daraus noch ein größerer Skandal wird, der nach Aufklärung verlangt und sofort auch die Frage der Verantwortung aufwirft. Zeigt sich doch, dass Flüchtlingshilfe generell anscheinend zu…

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