Linksextreme Gruppierung fordert Bargeld für abgelehnte Asylbewerber

Gegen den Strom

http://www.anonymousnews.ru/

Während das eigene Land und das eigene Volk stets mit Füßen getreten wird, setzen sich Linksextremisten immer stärker für Illegale ein. Die volksfeindliche Initiative „Nichts ist unmöglich!“ fordert nun, dass abgelehnten Asylforderern reichlich Bargeld ausgezahlt wird.

von Günther Strauß

Sie verstecken sich hinter der Anonymität und betreiben antideutsche Hetze mit Flugblättern. Die Initiative „Nichts ist unmöglich!“ hat sich auf die Fahnen geschrieben, staatliche Stellen anzuprangern, wenn sie sich an die geltenden Gesetze im Umgang mit sogenannten Flüchtlingen halten. Der Einsatz für Merkels Goldstücke ist riesig, Deutsche werden verachtet.

Wer als Behördenmitarbeiter in Salzwedel korrekt nach Recht und Gesetz arbeitet, bekommt es schnell mit der Initiative „Nichts ist unmöglich!“ zu tun. Die Linksextremisten verteilten in der Vergangenheit mehrfach verhetzende Flugblätter, die den Umgang der Behörden mit Merkels Goldstücken kritisiert. Der Vorwurf: Die Mitarbeiter würden den „Geflüchteten“ das Leben schwer machen.

Buchtipp zum Thema: „Der Links-Staat“

Dieser Tatbestand ist bei…

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