Die heilenden Frequenzen der Solfeggio-Skala (Videos)

Gegen den Strom

Anfang des 11. Jahrhunderts suchte ein italienischer Benediktinermönch namens Guido von Arezzo nach Möglichkeiten, um klösterlichen Chören Melodien und Harmonien zu vermitteln. Eine seiner Methoden bestand in einem mnemonischen Hilfsmittel, der sogenannten „Guidonischen Hand“.

Noten wurden mit bestimmten Stellen an den Fingern und der Handfläche in Verbindung gebracht. Einmal beherrscht, konnte ein Chorleiter auf seine Hand zeigen, um den Sängern die nächste Note zu übermitteln. Dies war ein neuer Weg, um Musik zu unterrichten – aber Bruder Guido war darüber hinaus innovativ.

Indem er einen Weg suchte, um eine musikalische Skala auszudrücken, erschuf er Liniennotationen, um religiöse Gesänge und Kirchenlieder zu unterrichten.

Guidos ursprüngliche Noten waren „UT-RE-MI-FA-SOL-LA“, abgeleitet von der ersten Silbe jedes Halbverses des alten „Johannes-Hymnus“, der von einem noch älteren Werk von Horaz, einem römischen Dichter aus dem 1. Jahrhundert v. Chr…

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