ich brauche Ihre Hilfe, wir liegen weit unter unserem Ziel-Budget

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was das Erstarken der Grünen in den letzten beiden Landtagswahlen hinsichtlich Schule und Erziehung bedeutet, zeigt der neue Koalitionsvertrag für Hessen besonders deutlich:

• Die Durchsetzung des Aktionsplanes für Vielfalt und Akzeptanz (also der Gender-Aktionsplan) soll besser finanziell ausgestattet werden.

• Für eine bessere Durchsetzung der Richtlinien zur Sexualerziehung (also des Gender Lehrplanes) sollen die Lehrer besser ausgebildet werden. In diesem Lehrplan ist vorgesehen, dass die Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit Themen wie Homosexualität, Patchworkfamilien etc. in sämtlichen Schulfächern konfrontiert werden. Akzeptanz sexueller Vielfalt gehört nämlich zu den „Querschnittsaufgaben“.

• Die Sichtbarkeit und die Akzeptanz aller sexueller Orientierung soll gefördert „und in der Fläche gestärkt werden“.

Die Grünen, mit Unterstützung der CDU, sind dabei, aus Hessen ein Gender-Musterland zu machen.

Aufgrund dieses massiven Angriffes auf die Kinder, die Familie und die christlichen Wurzeln unseres Landes bin ich äußerst besorgt, dass unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ noch stark unterfinanziert ist.

Deshalb möchte ich Sie bitten, mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu helfen, damit wir das angestrebte Budget von 10.000 Euro für Januar/Februar erreichen.

IHRE SPENDE FÜR DAS BUDGET JANUAR 2019
HIER SPENDEN

Die neue Präpotenz der Grünen macht sich nicht nur in Hessen bemerkbar.

In Nordrhein-Westfalen erwägt beispielsweise Josefine Paul, Fraktionsvize der Grünen im Düsseldorfer Landtag, Knecht Ruprecht zu verbieten.

Der Rheinischen Post erklärte sie: „Knecht Ruprecht ist nicht mehr zeitgemäß. Er passt nicht mehr in das heutige Bild der Kindererziehung.“

Man könnte diesen Spruch der grünen Politikerin für lustig halten.

Ist er aber nicht, denn er zeigt eine präpotente Gesinnung die der Auffassung ist, alles dürfe dem Staat und der Politik unterworfen und umdefiniert werden.

Das Grüne Projekt:

Das Menschenbild soll dekonstruiert werden (durch die Gender-Politik), die Ehe wird willkürlich umdefiniert (durch die Einführung der Ehe für alle), Heimat und Kultur werden deformiert (durch die sog. Identitätspolitik).

Wir müssen gegen diese Attacke der Grünen auf die Grundlagen der Kultur und der Gesellschaft Widerstand leisten.

Deshalb bitte ich Sie, uns in diesem Jahr 2019 zu helfen mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

WIR BITTEN UM IHRE SPENDE

IHRE SPENDE

Unsere Werbekampagnen laufen auf Hochtouren. Die Zahl von Teilnehmern an unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ steigt von Tag zu Tag.

Mit Ihrer Hilfe wird es uns gelingen, eine starke Front gegen den Gender-Angriff aufzubauen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff 

PS: Durch das Erstarken der Grünen in Landtagswahlen und Umfragen droht ein wahrer Grüner Durchmarsch.

Aus diesem Grund bin ich in großer Sorge, dass wir das Budget der Aktion „Kinder in Gefahr“ für Januar/Februar von 10.000 Euro bei weitem nicht erreicht haben.

Lassen wir nicht nach, uns immerfort für die Kinder, die Familie und die christlichen Wurzeln unseres Landes einzusetzen!

Helfen Sie uns bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir das notwendige Budget von 10.000 Euro erreichen können.

 

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