Ihre Spende ist gerade jetzt besonders wichtig

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Wir sind dabei, unsere Anzeigen in Facebook, im Werbenetzwerk von Google und per Briefpost massiv ausbauen.

In den letzten Monaten betrug unser Budget für Anzeigen im Internet ca. 5.000 Euro – eigentlich ein lächerlicher Betrag verglichen mit dem, was beispielsweise die Gender-Lobbygruppen erhalten.

Mit Ihrer Spende von 10, 20 oder 30 Euro würden Sie uns helfen, dieses Budget von mindestens 5000 Euro monatlich aufrecht zu erhalten.

Doch 5.000 sind eigentlich das absolute Minimum.

Stünden uns 7.000 bis 10.000 Euro monatlich (80.000 bis 120.000 Euro für das ganze Jahr) zur Verfügung, könnten wir unsere Schlagkraft deutlich erhöhen.

Das ist vor allem in diesem wichtigen Wahljahr notwendig: EU-Wahlen, Brandenburg, Thüringen und Sachsen.

Wäre es Ihnen möglich, uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen, damit wir dieses größere Budget erreichen können?WIR BITTEN UM IHRE SPENDE

es macht mir große Sorge, dass wir unser Zielbudget von 10.000 EUR für Januar/Februar in der aktuellen Spendenkampagne von „Kinder in Gefahr“ noch nicht erreicht haben.

Wäre es Ihnen möglich, uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen, damit wir dieses Budget erreichen können?

IHRE SPENDE FÜR DAS BUDGET 2019
Diese Nachrichten veranschaulichen, in welchem Maße die Gender-Ideologie von Medien und Politik unterstützt wird und warum Ihre Hilfe so dringend notwendig ist:

  • Die beiden Chefs der Grünen, Robert Habeck und Annalena Baerbock, sind bei weitem die am meisten eigeladenen Politiker zu Talkshows in ARD und ZDF. Die Grünen sind der Hauptaktivist zur Durchsetzung von Gender als Staatsdoktrin in Deutschland
  • Das Bundesjugendministerium, geleitet von Bundesministerin Franziska Giffey (SPD), ist inzwischen zu einem Gender-Ministerium verkommen. Die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (ADS), eine Behörde im Bundesfamilienministerium, unternimmt eine bundesweite Kampagne, um die Einführung von Gender bzw. der Ideologie der sexuellen Vielfalt an den Schulen Deutschlands zu beschleunigen.
  • Zuletzt unterstützte das Bundesjugendministerium die Gender-Broschüre der „Antonio Amadeo Stiftung“ Ene mene muh und raus bist Du mit Geld und einem Vorwort der Bundesjugendministerin. Die Broschüre erklärt dem Kita-Personal, wie man gegen „autoritäre und geschlechterstereotype Erziehungsstile“ von Eltern vorgeht. Laut „Welt“ ist die Broschüre eine „staatliche Handlungsanweisung zur Elternspionage“.

 

Wir haben es mit einem regelrechten Gender-Feldzug auf unsere Kinder und Familien zu tun.

Viele Freunde von „Kinder in Gefahr“ haben sich in den letzten Tagen an unserer Winter-Spendenaktion beteiligt.

Aber unser Widerstand muss noch viel größer werden.

Nur eine große Mobilisierung der Menschen, der christlichen Basis der Gesellschaft, kann diesen Wahnsinn stoppen.

Können Sie uns dabei helfen?

Ihre Spende ist in Wahrheit eine Investition, eine Investition in die Zukunft der Kinder, der Ehe, der Familie und der christlichen Wurzeln unseres Landes.

Kämpfen wir dafür! Zusammen!

Machen wir aus Facebook, Google & Co. einen Verbreitungskanal christlicher Werte und Prinzipien.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Die Gender-Revolution wird in Deutschland massiv von Medien und Politik unterstützt.

Deshalb macht es mir große Sorge, dass wir unser Zielbudget von 10.000 EUR für Januar/Februar in der aktuellen Spendenkampagne von „Kinder in Gefahr“ noch nicht erreicht haben.

Aber zusammen können wir es schaffen.

Helfen Sie uns bitte, unser Januar/Februar Budget von 10.000 Euro für Anzeigen und sonstige Internet-Kampagnen zu finanzieren mit Ihrer bestmöglichen Spende von 10, 20, 30, 50 oder 100 Euro.

IHRE SPENDE
 
 
 

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