Die Grüne Woche: Eine Messe der Agrarlobby und der Tierquälerei – Tierschutzbüro

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  20. Januar 2019
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Die Grüne Woche fördert die Qualen der Massentierhaltung

Die Grüne Woche fördert die Qualen der Massentierhaltung
In der vergangenen Woche startete die diesjährige Ausgabe der Grünen Woche in Berlin – der größten und bedeutendsten Landwirtschaftsmesse weltweit.

Was die Grüne Woche aber vor allem ist: eine Veranstaltung  zur Beweihräucherung der Agrarlobby, zur Vermarktung von Massentierhaltung und Zurschaustellung von Tierquälerei.

Denn die Grüne Woche gibt all der Qual und dem Leid in der Massentierhaltung einen grünen Anstrich und verdeckt so die wahren Zustände der Ausbeutung der Tiere in der Landwirtschaft. Die Agrarlobby nutzt die Messe, um sich selbst zu feiern und neue Innovationen vorzustellen, die die Massentierhaltung noch effektiver macht – zum Leidwesen der Tiere.

Stattdessen werden Tiere auf der Grünen Woche lieber für die Besucher zur Schau gestellt – um im Nachgang auf der Schlachtbank zu landen.
Befördert und unterstützt wird das auch von der Politik, besonders in Person von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner. Diese hat schon in der Vergangenheit mit Ihrem Handeln und Wirken gezeigt, dass ihr das Wohl der Tiere nicht besonders wichtig ist – im Gegensatz zum Wohl der Agrarlobby. Und auch während der Grünen Woche wird sie viele leere Versprechungen von sich geben, die am Ende keinem Tier nutzen.

Daher ist klar, dass wir weiterhin den Tieren eine Stimme geben werden, um an diesen Zuständen endlich etwas zu ändern!

Unterstützen Sie jetzt unsere Tierrechtsarbeit!

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PS: Mehr Informationen zur Grünen Woche finden Sie hier:

Unsere Ermittlerinnen der Pelz Polizei waren mit Erfolg auf Streife
Unsere Ermittlerinnen der Pelz Polizei waren mit Erfolg auf Streife
Der seit einigen Wochen anhaltende Winter hat auch wieder viel zu viele Pelzprodukte auf die deutschen Straßen gebracht. Ob Echtpelz oder vermeintlicher Kunstpelz – am ende sind die unnötigen Luxusartikel mit nichts anderem als Tierleid verbunden. Um die Menschen über die grausamen Hintergründe der Pelzproduktion aufzuklären und zu zeigen, warum Kunstpelz nicht automatisch tierleidfrei ist, waren daher in den letzten Wochen unsere Ermittlerinnen der Pelz Polizei in Braunschweig, Freiburg, halle, Karlsruhe, Mannheim, Stuttgart, Wiesbaden, würzburg, Berlin, Potsdam, Chemnitz, Dresden, Jena, Leipzig, Bochum, Bremen, Göttingen, Hannover, Kassel, Münster, Osnabrück und Wolfsburg unterwegs und erreichten dabei direkt auf der Straße hunderte von Menschen, konnten diesen etwas die Augen öffnen und den Tieren eine Stimme geben! Und auch über die Innenstädte hinaus wurde unsere Botschaft durch Print– , TV– und Radio-Berichte getragen. Der Einsatz unserer Pelz Polizei war also erneut ein voller Erfolg und wir hoffen damit einen kleinen Teil dazu beizutragen, dass bald kein Tier mehr für Pelz leiden muss!

Unterstützen Sie unsere Ermittlerinnen der Pelz Polizei.

Uxi seit 4 Monaten in Freiheit – So geht es ihr heute.
Uxi seit 4 Monaten in Freiheit – So geht es ihr heute.
Im Oktober 2018 hörten wir von einem jungen Rind, für das dringend ein Platz auf einem Lebenshof gesucht wurde. Da das junge Tier unfruchtbar und somit nicht geeignet für die Milchproduktion ist, wollte man sie schlachten lassen. Wir beschlossen Uxi vor ihrer Tötung zu retten und ihr einen Platz auf einem unserer befreundeten Lebenshöfe zu schenken.
Nach der Ankunft in ihrem neuen Zuhause verhielt sich Uxi Menschen gegenüber noch sehr scheu und ängstlich. Die anderen Tiere und besonders unsere kleine Kuhherde, zogen ihre Aufmerksamkeit jedoch schnell auf sich. Schnell lebte sich Uxi in der Gruppe ein und fand in ihr eine liebevolle Gemeinschaft, die ihr Sicherheit und Vertrauen schenkte.
Besonders schön ist es heute zu sehen, dass sie auch uns immer mehr vertraut und es scheint als wüsste sie, dass sie nun nichts mehr zu befürchten hat. Wenn wir dann noch einen Apfel in unseren Taschen versteckt haben, lässt sie sich sogar davon überzeugen, ihn aus der Hand zu fressen.

Setzen Sie ein Zeichen gegen die grausamen Missstände in der Milchindustrie und unterstützen Sie Uxi mit einer Tierpatenschaft.

Jetzt Tierpate von Uxi werden!

PS: Als Tierpaten können Sie Ihren Schützling regelmäßig besuchen und erhalten aktuelle Neuigkeiten und Bilder per E-Mail zugesendet.

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Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
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Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig
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Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer
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