Genderideologie wichtiger als Lesen, Schreiben & Rechnen: Drittes-Geschlecht-Toiletten an Grundschulen – Die Unbestechlichen

Andreas GroĂźe

Der Volksmund hat oft derbe Bezeichnungen. Aufrufe zu vollkommen dummen, unsinnigen und sogar schädlichen Aktionen bezeichnet man umgangssprachlich bisweilen als „Sch**ßhausparole“. Selten trifft der Ausruck so buchstäblich zu, wie bei der gegenwärtigen Diskussion um Gendertoiletten in Grundschulen.

Während man anderswo auf der Welt Konzepte ausarbeitet, wie man die Kinder in Schulen an die Digitalisierung so heranführt, dass sie den richtigen und sinnvollen Umgang damit erlernen und Nutzen daraus ziehen, um in einer digitalisierten Welt damit souverän umgehen zu können, diskutiert Deutschland über Gendertoiletten für Siebenjährige. China forciert den Ausbau und die Entwicklung der digitalen Strukturen schon bei den Kleinsten. Dort hat man verstanden, dass das Öl der Neuzeit die Daten und die dazugehörige Technologie ist.

Im deutschen Koalitionsvertrag werden dazu zwar vollmundige Versprechen gemacht, wie „an die Weltspitze im Bereich der digitalen Infrastruktur“ kommen zu wollen und eine „Vorreiterrolle beim Aufbau des Echtzeit-Mobilfunkstandards 5G“ einzunehmen. Die viel zu knappen Budgets…

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