Kennedy-Mord: Neues Beweisstück belastet CIA – RFK jr verlangt neue Untersuchung!

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Kennedy-Mord: Neues Beweisstück belastet CIA – RFK jr verlangt neue Untersuchung!

(Falls der Artikel nicht optimal angezeigt wird, kann er auch direkt auf Legitim.ch gelesen werden.)

Wer sich auf alternativen Medien informiert oder selbst recherchiert, hat längst herausgefunden, dass es eine Schattenregierung (aka Deep State, dt. Tiefer Staat) gibt. Es ist eine Kabale, so mächtig, dass sie unter anderem unbestraft Präsidenten ermorden und mörderische Anschläge unter falscher Flagge verüben kann. Dass die offizielle Version des JFK-Mordes und des 9/11-Anschlags erlogen ist, kann man inzwischen schon fast als Mainstream-Wissen bezeichnen, obwohl es noch nicht offiziell bestätigt wurde. Am 17. Januar berichtete die Pasadena Weekly über Lisa Pease‘ zufälligen Fund. Als die Aktivistin und Buchautorin im Archiv Mikrofilme über den JFK-Mord analysierte, stiess sie „zufällig“ auf eine Schublade voll Polizeiakten über den RFK-Mord. Was Pease unverhofft in den LAPD-Akten fand, ist höchst brisant, weil es nicht nur die offizielle Version des Tathergangs widerlegt, sondern auch die CIA als Drahtzieher entlarvt. Bobby Kennedy jr forderte mehrfach eine neue Untersuchung der Ermordung seines Vaters, die ihm bislang immer verwehrt wurde.

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CBS News

Mit diesen neuen Enthüllungen, müsste seine Forderung nun mehr Gewicht bekommen, zumal vorgestern sogar die Washington Post die Schuldfrage der CIA aufwarf. Kennedy teilte den Artikel umgehend auf seiner Facebook-Seite.
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Facebook-Post

Kennedy kommentierte den Artikel wie folgt:

„Bob Maheu, ein ehemaliger FBI G-Man und Hoovers Favorit, war der Verbindungsmann der CIA zu den Mafia Capos, Johnny Roselli (Miami), Sam Giancana (Chicago), Santos Trafficante (Havanna) und Carlos Marcello (Dallas, New Orleans) im Mordprogramm der Agentur gegen Castro. Maheu wurde als Hauptarbeitgeber von Eugene Thane Cesar identifiziert, dem Wachmann, der den Arm meines Vaters hielt und hinter ihm stand, als jemand meinen Vater vier Mal von hinten erschoss. Mehrere Zeugen sahen Cesar mit gezogener Waffe hinter meinem Vater stehen, als mein Vater fiel. Cesar hat die Polizei wiederholt über den Verbleib und die Abstammung seiner Waffe und seine Aktionen in dieser Nacht angelogen. Er lebt derzeit auf den Philippinen. Seine Mitwirkung muss zum ersten Mal gründlich untersucht werden.“

Diese wichtigen Enthüllungen verdanken wir der langjährigen Informationsaktivistin und Forscherin Lisa Pease, die seit unglaublichen 27 Jahren unermüdlich am JFK-Mord ermittelt und neulich über umfangreiche LAPD-Akten zum RFK-Mord stolperte. „Ich habe nach Mikrofilmen zum JFK-Shooting gesucht, als ich die Schublade öffnete, in der die LAPD-Akten auf RFK registriert sind“, erklärte Pease in einem Interview. Die Akten enthielten unter anderem Funkprotokolle der Polizei, die beweisen, dass mehrere Schützen am Tatort waren und nebst Sirhan, dem angeblichen Täter, ein weiterer Verdächtiger festgenommen wurde. Die Protokolle belegen auch, dass weitere Ermittlungen vorsätzlich unterbunden wurden.

Bislang war bekannt, dass Sirhan Bishara Sirhan, der Palästinser, dem der Anschlag angehängt wurde, das Tatmotiv während des Anschlags in seiner Jacke trug; eine Notiz über Kennedys Pläne Bomber an Israel zu verkaufen. Doch die anderen Kandidaten waren auch Pro-Israel. Zudem zeigte der Autopsiebericht, dass Sirhan die Schüsse, die Kennedy töteten, nicht feuern konnte. Zeugen platzierten Sirhans Pistole einige Meter vor Kennedy, aber die tödliche Kugel kam von hinten. Und in der Vorratskammer der Hotelküche (Tatort) befanden sich mehr Einschusslöcher, als Sirhans Waffe fassen konnte, was darauf hindeutet, dass mindestens ein zweiter Schütze beteiligt war. Sirhans Notizbücher zeigten eine bizarre Serie von sich wiederholenden Texten – „RFK muss getötet werden – Robert F. Kennedy muss vor dem 5. Juni 68 ermordet werden“ – und selbst unter Hypnose konnte er sich nicht erinnern, wie er Kennedy erschossen hatte. Er erinnerte sich an ein Mädchen, das Kaffee wollte, ihn anschliessend an einen dunklen Ort führte, wo er von fremden/unheimlichen Gestalten gewürgt wurde. Die Gerichtspsychiater kamen zum Schluss, dass er sich zum Zeitpunkt der Schiesserei in Trance befand und führende Psychiater vermuten, dass er möglicherweise ein hypnotisch programmierter Attentäter war.

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Fazit: Der Fall erinnert stark an die traumabasierte Bewusstseinskontrolle, ein schreckliches Forschungsprojekt der CIA, das unter dem Decknamen MK-Ultra bekannt ist. Die Existenz eines solchen Programms wurde offiziell bestätigt und diverse Opfer lieferten zusätzliches Hintergrundwissen, zu dem die CIA bis heute keine Stellung nahm. Es ist davon auszugehen, dass die CIA und andere Organisationen Menschen so programmieren können, dass sie an einem bestimmten Zeitpunkt eine bestimmte Tat begehen, ohne sich später daran erinnern zu können. Wenn es gelingen sollte den Tiefen Staat auszumerzen, würden nicht nur solche Psychopathen wegfallen, sondern auch die organisierte Kriminalität. Inzwischen kann diese anhand zahlreicher Enthüllungen wie der Iran-Contra-Affäre nachweislich dem Tiefen Staat angelastet werden. Zudem ist bekannt, wie Kleinganoven oder auffällige Jugendliche systematisch in kriminelle Organisationen rekrutiert werden. Viele Insider berichten, dass es kein zurück mehr gibt, nachdem man initiiert wurde. Wer ausbricht, wird ermordet und oft werden auch die Familien als Druckmittel benutzt. Obwohl diese Zusammenhänge keine Verbrechen entschuldigen, liefern sie eine plausible Erklärung für das Versagen unserer Gesellschaft. Ohne den Tiefen Staat könnten wir vermutlich in Sicherheit leben und den überdimensionierten Sicherheitsapparat, der sich immer tiefer in unsere Privatsphäre frisst, auf ein vernünftiges Minimum zurückfahren. Das wahre Tatmotiv für die Morde an John F. und Robert F. Kennedy war offensichtlich ihr Kampf gegen den Tiefen Staat.

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