Ihre Spende, damit SOS LEBEN stark wachsen kann

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Als ich diesen Einsatz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder begonnen habe, habe ich nicht gedacht, dass er von Monat zu Monat intensiver werden würde.

Insbesondere in den letzten Wochen, also von Beginn des Jahres bis heute, überschlugen sich die Ereignisse.

Dank Ihrer finanziellen Hilfe konnten wir aber stets aktiv sein.

Doch unser Einsatz muss noch viel größer werden.

Deshalb möchte ich Sie heute um eine Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten.

Hier spenden

https://www.dvck.org/spende0219/

Am 3. Februar 2019 wurde in der ARD bei Anne Will über das Thema „Recht auf Leben und Selbstbestimmung – die neue Debatte über Abtreibungen“ diskutiert.

Ich könnte hier nun eine seitenlange Kritik die unfaire, tendenziöse und extrem einseitige Sendung schreiben, will Ihnen das aber ersparen.

Nur eines will ich erwähnen:

Die Abtreibungsaktivisten sind von einer fanatischen Entschlossenheit getrieben, das Recht auf Leben der Ungeborenen auszulöschen.

Und sie verfügen über massive Mittel, das zu erreichen.

In den letzten Wochen sind viele Fernsehdokumentationen erschienen, die allesamt die Abtreibungsmentalität verteidigen und gegen das Lebensrecht agitieren.

Ich bin völlig überzeugt:

Der gegenwärtige Feldzug der Abtreibungslobby gegen das Recht auf Leben wird immer heftiger werden.

Deshalb dürfen wir mit dem bisher Erreichten nicht zufrieden sein.

Nein, wir müssen unseren Widerstand gegen die „Kultur des Todes“ massiv ausbauen.

Zusammen werden wir das schaffen.

Bitte unterstützen Sie unsere Aktion SOS Leben mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unsere Werbekampagnen deutlich ausdehnen können.

Wir müssen viel mehr Menschen mit unserer Botschaft erreichen und für die Verteidigung des Lebensrechts der Ungeborenen gewinnen.

Wir dürfen keine Zeit verlieren.

  • Die Abtreibungslobby unternimmt eine massive Mobilisierung gegen das Werbeverbot für Abtreibung und spricht schon davon, den § 218 StGB und damit den restlichen Schutz ungeborenen Lebens in Deutschland, abzuschaffen.
  • Die Medizin-Lobby macht enormen Druck, damit die sogenannten „Pränatal-Tests“ zur Auffindung von Down-Syndrom in den Katalog der Leistungen der Krankenkassen eingeführt werden. Dies würde zu einer lückenlosen Rasterfahndung nach Kindern mit Down-Syndrom führen.
  • Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten sind dabei, massiv aufzurüsten.

Sie sehen selbst: Die Feinde des Lebens der ungeborenen Kinder ruhen nicht sondern sind immer aktiv.

Genau das müssen wir auch tun: Immer aktiv sein! Ständig neue Zielgruppen ansprechen! Laufend die Reichweite unserer Aktionen erhöhen!

Um das bewerkstelligen zu können, möchte ich Sie bitten, uns mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen.

Helfen Sie uns, das Mindestbudget von 5.000 Euro für Februar zu erreichen.

Doch mit 10.000 Euro könnten wir das Internet mit Pro-Life-Werbung regelrecht überschwemmen.

Helfen Sie uns, 5000 oder gar 10.000 Euro zu sammeln, um in ganz Deutschland die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Große Kämpfe kommen in den nächsten Wochen auf uns zu! Und die Abtreibungsaktivisten sind dabei, aufzurüsten.

Deshalb ist es unbedingt nötig, dass wir unsere Kampagnen-fähigkeit verstärken.

Unterstützen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir das oben erläuterte Budget für Februar erreichen können.

Hier bitte spenden

https://www.dvck.org/spende0219/

 
 

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