Prof. Lüdecke: Das Klima kann man nicht schützen

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz, Fr. 01. Mär 2019

Am 20. Februar 2019 kam es im Deutschen Bundestag zu einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Thema: „Kohlendioxidausstoß bei schweren Nutzfahrzeugen“. Dabei war unter anderem der Sprecher des Europäischen Instituts für Klima & Energie (EIKE), der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, als Sachverständiger geladen. Lesen und hören Sie hier, was dieser zum Alarmismus der Klimawandelgläubigen zu sagen hatte.

Physikalisch-technische Gesetzmäßigkeiten setzen dem politischen Willen Grenzen

Zunächst machte Prof. Dr. Lüdecke folgende drei Dinge klar, die er dann anschließend erläuterte:

  1. Physikalisch-technische Gesetzmäßigkeiten setzen dem politischen Willen Grenzen.
  2. Die EU-Vorgaben haben schädliche volkswirtschaftliche Konsequenzen.
  3. Der menschengemachte Klimawandel ist wissenschaftlich umstritten, es ist also gar nicht wirklich klar, ob es eine Anormalität in der Schnelligkeit dieses Wandels tatsächlich gibt und selbst wenn ja, ob dies maßgeblich durch den Menschen ist.

Zu 1: Der CO2-Ausstoß aus einem Verbrennungsmotor…

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