Der Erstgeborene

Gottes Liebling Mensch

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In der Bibel, genauer geschrieben im Alten Testament, gibt es die Geschichte von Esau und Jacob, in der auf das Erbrecht des Erstgeborenen hingewiesen wird. Das hab ich mal intensiver befühlt, und da wurde ein möglicher Zusammenhang offenbar, der mir des Mitteilens wert erscheint.

Wenn der Mensch geboren wird, ist er ein Empfangender, genau wie jeder andere Mensch, der sein Leben nicht verplant, sondern vielmehr bedingungslos empfängt – ohne Fluchtversuch. Bereits der Säugling wird von innen her angeregt, sich einzig derart auszudrücken, dass alles geliefert werden kann, dessen er bedarf. Der frische Winzling sagt kein Wort. Ist das in ihm fühlende Wesen – in einem Zustand des Unwohlseins, dann weint das Baby, brüllt gar, wie auch immer, ihm wird geholfen. Alles was das Baby unternimmt, um sich bemerkbar zu machen – ist harmlos. Nie legt es das Kind darauf an, sein Umfeld zu verärgern. Es sucht nicht, denn alles…

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