Insekten sterben durch Mobilfunk — S&G

dbr./mar. Insekten leben in natür-
lichen elektromagnetischen Fel-
dern und werden in ihrer Orien-
tierung durch Mobilfunkfelder
gestört. Bei Bienen sind die Pro-
bleme unübersehbar:

Die Größe
der Kolonien, die Leistung der
Arbeiterbienen, der Polleneintrag,
die Honigproduktion und die
Immunabwehr nehmen drama-
tisch ab. Bei Ameisen zeigten
Studien von 2012 und 2014 über
Strahlung von DECT-Telefonen,
Smartphones und WLAN, dass
deren Gedächtnisleistung negativ
beeinflusst wurde. Futterstellen
und der eigene Bau wurden nicht
mehr gefunden. Die Fruchtbarkeit
sowie die Brutentwicklung gerie-
ten ins Stocken. Unter Handy-
strahlung wird ein Teil der DNA
zerstört. Als Folge geht die Ver-
puppung der Insekten um bis zu
30 % zurück. Die Bürgerbewe-
gung InfoMobilFunk Neckartenz-
lingen und Umgebung schrieb
einen offenen Brief an die
Bundesnetzagentur. Ihre drin-
gende Forderung ist, dass der
Staat seine Vorsorgepflicht zum
Schutz von Mensch und Natur
vor der Versteigerung der Rechte
an den 5G-Frequenzen beachten
soll. Es wird höchste Zeit, denn
schon Albert Einstein sagte:
„Wenn die Biene stirbt, dann hat
der Mensch nur noch vier Jahre
zu leben.“ [2]

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