„Unser Ziel ist, die Systemfrage mehr in den öffentlichen Diskurs zu bringen“

Der Mensch - das faszinierende Wesen

Foto: Martin Bartonitz

Die Kritiker der These, dass das Klima von Menschen beeinflusst werden kann, indem immer mehr fossile Stoffe verbrannt und damit CO2 in die Luft kommt, sehen Kräfte hinter der Kulisse, die via Angstbilder zu Maßnahmen rühren, an denen sie kräftig profitieren können (eins von vielen Beispielen: Propheten der Katastrophe machen gute Geschäfte). Nun hat ausgerechnet ein kleines Mädchen namens Greta einen weiteren Schub mit noch mehr Panik-Bildern in Maßnahmen zur Reduktion des CO2 Ausstoßes gebracht. Und so streiken nach ihrem Vorbild weltweit tausende Schüler jeden Freitag für ihre Zukunft anstatt den Unterricht zu besuchen. Fridays for Future ist zu einer stark wachsende Bewegung von Aktivisten geworden, die die Welt verbessern wollen. Und nun wird es spannend für mich. Denn wenn die These stimmt, dass die Idee zur angeführten Klimawandelthese aus Kreisen stammt, die ihren Profit und damit die Wirtschaft weiter ankurbeln wollen, dann macht das Folgende…

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