Die Geschichte der Impfungen – Wirkstoffliste des Grauens – Teil 3 — regenbogenkreis

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Impfstoffe sind voll mit grausigen und gefährlichen Inhaltsstoffen.

Totimpfstoffe:

Cholera, Diphterie, FSME, Grippe, Hepatitis A,
Hepatitis B, HIB, Japanische Enzephalitis, Polio,
Keuchhusten, Meningokokken, Pneumokokken,
Tetanus, Tollwut, Typhus (Spritze)

Abgeschwächte Lebendimpfstoffe

Lebendimpfstoffe bestehen aus geringen Mengen lebender Keime. (Im Falle von Viren, die nichts anderes sind als DNS-Bruchstücke, kann jedoch nicht wirklich von lebend gesprochen werden.) Sie sind also so abgeschwächt, dass sie sich zwar noch vermehren, aber die Krankheit nicht in vollem Maße auslösen können. So die Theorie.
Lebendimpfstoffe:
Gelbfieber, Masern, Mumps, Röteln, Typhus-Schluckimpfung, Windpocken

Passive Impfungen

Passive Immunisierungen mit Immun-globulinen werden verabreicht bei dem Verdacht einer bereits stattgefundenen Infektion. Früher wurden Immunglobuline von Pferden verwendet, heute sind es menschliche Immunglobuline von durchgeimpften Spenderpersonen. Somit ist nicht sicher-gestellt, dass nicht auch unerwünschte Bestandteile übertragen werden könnten. (Wir erinnern uns an Prionen.)
Passive Impfungen:
Tetanus, Tollwut, Diphterie (früher) Botulismus, Hepatitis A und B, FSME

Attenuierung

Ursprünglich wurde der Kuhpockenvirus in Waisenkindern „weiter gezüchtet“, um als Impfgrundlage zu dienen. Doch diese Vorgehensweise rief nicht nur „ungeplante“ Co-Infektionen auf den Plan.
„Dieser Impfstoff ist molekularbiologisch deutlich sowohl vom Variolavirus als auch vom Kuhpockenvirus unterscheidbar“ (BRANDIS H., Medizinische Mikrobiologie 1994, S.268.)
Unter Attenuierung versteht man in der Mikrobiologie die gezüchtete Verminderung der krankmachenden Eigenschaften eines Erregers (Virulenz), wobei aber gleichzeitig seine Vermehrungsfähigkeit erhalten bleibt oder nur gering herabgesetzt wird.
Bei der Attenuierung wird angestrebt, die für die Immunabwehr wesentlichen Oberflächen-eigenschaften des Erregers und somit seine Immunogenität zu erhalten. Daher ist die Attenuierung eine Möglichkeit, Lebend-impfstoffe für aktive Impfstoffe herzustellen.
Darüber, wie das menschliche Immunsystem in seiner Gesamtheit auf diese Verfahren reagiert, wurde bisher erschreckend wenig von Herstellerseite publiziert.

Die Attenuierung wird bei folgenden Erregern zur Impfstoffherstellung verwendet:
Influenzaviren, Masernvirus, Mumpsvirus, Rötelnvirus (kombiniert im MMR-Impfstoff), Gelbfiebervirus, Poliovirus, Varizella-Zoster-Virus, Respiratory-Syncytial-Virus, Humane Rotaviren, Mycobacterium tuberculosis (als Bacillus Calmette-Guérin) und Salmonella typhi.
Bei der sogenannten Antivirulenz wird der Erreger nicht im Labor, sondern direkt im Körper durch entsprechende Zusatzstoffe im Impfstoff entschärft. So die Theorie.

Das „dirty little secret“

Vor allem inaktivierten Impfungen wird als „Wirkverstärker“ Aluminiumhydroxid oder Aluminiumphosphat zugesetzt. Die Antikörperbildung wird durch diese Wirkverstärker unter anderem angeheizt.
Formaldehyd bzw. Formalinrückstände verbleiben in den damit inaktivierten Impfstoffen.
Thiomersal (Natrium-Ethylquecksilber-Thiosalicidsäure, organische Quecksilber-verbindung) wird in Totimpfstoffen (z. B. im DTP-Impfstoff) und Immunglobulinen verwendet als Konservierungsstoff.

Herstellung und Kultur von Impfstoffen

Keime müssen vermehrt werden, und in großer Menge zur Verfügung stehen bei der Gewinnung von Impfstoffen. Diese Keime werden in lebenden Zellen gezüchtet, also in einem Tier (z.B. Affennieren) selbst, in Zellkulturen, oder in befruchteten Hühner-eiern. Ebenso wird der Impfstoff aus dem Blut (zuvor) infizierter Tiere hergestellt. Dies rief nicht nur Tierschützer auf den Plan, sondern auch jene, die berechtigterweise befürchten, dass da „aus Versehen“ noch ganz andere Dinge in den Impfstoff wandern. Daher ist man großenteils dazu übergegangen, auf „HeLa-Zellen“ oder auf „HDC“ die Keime zu züchten. Hierbei handelt es sich um Krebszell-Linien.

Die Keime, welche für die „Immunabwehr“ sorgen sollen, müssen in lebenden Zellen gezüchtet werden wie z.B. in Affennieren.

Ebenso gewinnt die gentechnologische Herstellung der Keime/Viren auch mehr an Bedeutung. Als wäre nicht alles schon schlimm genug.

Beispiele:

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Nanopartikel

Ein bislang noch wenig beachtetes Problem könnte sein, dass die Größe der Wirkstoffverstärker-Partikel im Impfstoff im Nano-Bereich liegt.
Im Impfstoff liegen sie in einer Emulsion vor, einem Öl-Wasser-Gemisch, also einer Nanoemulsion. In einer Nanoemulsion sind die Lipidtropfen mit 1 bis 100 Nanometern sehr klein, so dass sich laut japanischer Wissenschaftlern im Mäuseversuch zeigt, dass die Nanopartikel die Blut-Hirn-Schranke mühelos überwinden können.

Autorin: Marlene E. Kunold

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