Das Oberlandesgericht Frankfurt hat das Urteil gegen die gewissenlose Abtreibungsärztin Kristina Hänel aufgehoben.

https://www.anonymousnews.ru/2019/07/04/urteil-aufgehoben-abtreibungsaerztin-kristina-haenel/

Hänel hatte auf ihrer Webseite ungeniert für den Volkstod durch massenhaften Mord an Ungeborenen geworben. Die absurde Begründung des Oberlandesgerichts lässt einem den Schock in die Glieder fahren.

von Roscoe Hollister

Der Mord an einem wehrlosen Baby dürfte eines der grausamsten Verbrechen sein, das man begehen kann. In einer Bundesrepublik, wo das Leben eines Deutschen kaum noch etwas zählt, wird hingegen fast schon ein industrieller Massenmord an Ungeborenen vorgenommen. Unterstützt wird diese perverse Agenda von der Politik und neuerdings ganz offenbar auch von den Gerichten.

Die skrupellose Ärztin Kristina Hänel ist ein Paradebeispiel dafür, wie schamlos gewisse Gestalten hierzulande den Volkstod vorantreiben.

Auf ihrer Webseite hatte Hänel, die auch als Todesengel von Gießen bekannt ist, ungeniert und sogar in einer für die BRD leicht übertriebenen Art und Weise für Abtreibungen geworben. Das Amtsgericht Gießen sah es im November 2017 als erwiesen an, dass Hänel gegen den Paragrafen 219a im Strafgesetzbuch verstoßen hatte, der das öffentliche Anbieten, Ankündigen oder Anpreisen von Schwangerschaftsabbrüchen untersagt. Hänel wurde zu einer Geldstrafe von 6.000 Euro verurteilt.

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