FINANZKOLLAPS UNMITTELBAR !!! — legitim.ch

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Das FINANZSYSTEM wird untergehen! Doch WANN genau und WAS können wir tun?

(Falls der Artikel nicht optimal angezeigt wird, kann er auch direkt auf Legitim.ch gelesen werden.)

Money makes the world go round – Egal aus welcher Ecke man kommt, ohne Geld lässt sich nicht leben, zumindest gegenwärtig nicht. Doch ironischerweise werden die grössten und fatalsten Bildungslücken genau in diesem Sektor verzeichnet. Allmählich erreicht der Begriff Fiatgeld die Stammtische und immer mehr Menschen erkennen den fundamentalen Unterschied zwischen Währung und Geld. Was die meisten Menschen heute als Geld bezeichnen, ist seit der Aufhebung des Goldstandards kein Geld mehr, sondern nur noch eine Währung. Vielen ist auch nicht bewusst, dass alle Währungen, die es in der Geschichte jemals gab, allesamt bis zur totalen Wertlosigkeit inflationiert wurden. Die masslose Geldvermehrung ist die logische Konsequenz eines auf Schulden und Zinsen basierenden Geldsystems und ein Kollaps unausweichlich.

Ein interessantes Experiment: Man nehme eine Silbermünze, einen Geldschein und Monopolygeld und fragt: Welches gehört nicht dazu? Während Kinder intuitiv auf die Silbermünze zeigen, wählen die allermeisten Erwachsenen das Spielgeld. Kinder haben selbstverständlich nicht immer recht, doch blanke Intuition ist in der Regel der bessere Ratgeber als ein korruptes Bildungsystem und jahrelange Gehirnwäsche.

Diese geplante Bildungslücke ist im Prinzip der Grund, warum die „Eliten“ Krisen, Währungsreformen und sogar Untergänge von ganzen Imperien ungeschoren überstehen, während wir alles verlieren. Wer den Unterschied zwischen Geld und Währung kennt, weiss eben, dass es bei jeder Krise Verlierer und Gewinner gibt.

Professor Dr. Andreas Popp liefert eine ehrliche Analyse der aktuellen Wirtschaftslage und warnt vor den verheerenden Auswirkungen des bevorstehenden Finanzcrashs:

 

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Was passiert bei einem globalen Finanzcrash?

Eigentlich ist ein Finanzcrash nur die logische Lösung einer mathematischen Ungleichung und würden Krisen nicht zum Plan der Kabalen gehören, würden uns die Auswirkungen kaum tangieren. Denn im Grunde sagt eine Krise weder etwas über die verfügbaren Rohstoffe noch über die Arbeitskraft der Menschen aus. Wenn es der Staat so wollte, könnten alle normal weiterleben; so wie es Island 2008 vorgezeigt hat. Doch weil der Staat von einer skrupellosen, kriminellen Organisation kontrolliert wird und Krisen einen bestimmten Zweck zu erfüllen haben, müssen wir uns einmal mehr auf das Schlimmste gefasst machen. Der Plan der sogenannten Eliten ist, uns so arg leiden zu lassen, dass wir deren Neue Weltordnung freiwillig und wenn möglich sogar dankend annehmen. Ein kurzer Blick in die Geschichtsbücher reicht, um zu erkennen, was konkret auf uns zukommt. Während der russischen Hungersnot von 1921 bis 1922, auch bekannt als Powolschje-Hungersnot, verendeten offiziell fünf Millionen Menschen und vielerorts kam es aufgrund der grossen Not sogar zu Kannibalismus.

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Das Bild zeigt einen Markt aus der Wolgaregion im Jahr 1921.

Noch schlimmer sah es während der Grossen Chinesischen Hungersnot aus. Inoffiziellen Schätzungen zufolge betrug die Opferzahl zwischen 20 und 43 Millionen Menschenleben. Sowohl in China als auch in Russland waren die beispiellosen Katastrophen ein Mittel zum Zweck, um die kommunistische Wende zu zementieren.

Unsere wohlstandsverwöhnte und absolut desinformierte Gesellschaft hat keinen blassen Schimmer, was auf sie zukommt. Während ein Chaos biblischen Ausmasses unmittelbar bevorsteht, konzentriert sich die halbe Welt auf die imaginären Folgen des CO2-Ausstosses und diejenigen, die nicht wahrhaben wollen, dass Europa schon längst von der IS-Terrormiliz unterwandert wurde, werden bald böse aufwachen.

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Einer von tausenden „Einzelfällen“: Schwert-Mord auf offener Strasse in Stuttgart am 1. August 2019

Während bestialische Morde und Vergewaltigungen in vielen europäischen Ländern seit der Grenzöffnung an der Tagesordnung stehen, strömen weiterhin gesetzlose und äusserst gefährliche Psychopathen unkontrolliert nach Europa. Dass der Bundestag in Deutschland allen Ernstes einen Wassergraben baut, statt sich an der Grenze um die Sicherheit des Landes zu kümmern, ist nur noch geisteskrank und dass Vermögende ihre Heimat seit einigen Jahren in Scharen verlassen, sagt eigentlich auch schon alles.

Wann ist der bevorstehenden Finanzcrash zu erwarten?

Libra (aka FacebookCoin) soll gemäss White Paper ähnlich wie die Fiatwährungen durch eine schweizerische Zentralbank namens Calibra kontrolliert werden. Dass Libra in den Massenmedien als revolutionäre Weltwährung gepriesen wird, sollte uns definitiv misstrauisch stimmen. Während die Kryptoszene eine ethische Alternative zum aktuellen Finanzsystem erschuf, ist Libra schlichtweg dessen Fortsetzung. Libra ist das Trojanische Pferd der Kabalen, um eine digitale, zentral gesteuerte Weltwährung einzuführen. Während die aufgewachten Menschen schon lange wissen, dass das Finanzsystem von Anfang an ein Betrug war, werden die anderen, wenn es soweit ist, durch die Massenmedien „aufgeklärt“. Die Empörung wird erwartungsgemäss immens sein und genau dieses Momentum werden die Kabalen ausnutzen, um uns Libra als die geniale Antwort auf das gescheiterte Federal Reserve System zu verkaufen.

Problem – Reaktion – Lösung: Man erschaffe ein Problem, um bei den Menschen eine Reaktion auszulösen, damit man ihnen anschliessend eine Lösung andrehen kann, die sie unter normalen Umständen nie angenommen hätten.

Ein interessanter Faktor ist Donald Trump, der es öffentlich mit der Fed aufnimmt und versucht Libra als neue Weltwährung im Keime zu ersticken. Ob seine Bemühungen den bevorstehenden Finanzcrash verhindern oder entschärfen können, ist ungewiss. Zumal der Tiefe Staat immer noch viel Einfluss auf das Weltgeschehen und zwei triftige Gründe hat, um das Finanzsystem im ersten Semester 2020 kollabieren zu lassen:

1. Die Einführung von Libra wurde auf das erste Semester 2020 angekündigt.
2. Ein Finanzcrash vor den 2020 Wahlen könnte Trump die Wiederwahl kosten.
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Sinnbild: Während der Untergang schon lange besiegelt wurde, spielt das Orchester munter weiter.

Die Lage ist ernst, besorgniserregend und auf Messers Schneide. Aufgrund der vielen Unbekannten ist eine präzise Analyse kaum möglich. Man kann höchstens diverse Szenarien durchspielen und die nötigen Vorkehrungen für den schlimmsten Fall treffen.

Ist die Vorbereitung auf den Finanzcrash gleichzeitig dessen Lösung?

Wer immer noch auf einem grossen Haufen Fiatgeld sitzt, sollte sein Vermögen ähnlich wie es die „Eliten“ seit Jahrtausenden tun, in Warengeld und neu auch in seriöse Kryptowährungen anlegen, da sich diese in Krisen antizyklisch verhalten. Ein gutes Beispiel lieferte der Kryptomarkt auf die Leitzinssenkung der Fed am 31. Juli und anschliessend auch auf das erneute Säbelrasseln zwischen den USA und China.

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Kryptomarkt (Stand 5.8.2019) – inkl. 7-Tage-Grafik

Vergleich von Bitcoin mit Fiatgeld

Der folgende Vergleich zeigt die Kursentwicklung von Bitcoin und jene des Euro gegenüber dem US-Dollar. Rechts oben ist zu erkennen, dass der Kurs von Bitcoin im letzten Jahr um rund 70% gestiegen ist, während der Euro links oben um genau 3,2% sank. Die Grafik rechts unten zeigt, dass Bitcoin in den letzten 5 Jahren um sagenhafte 2000 Prozent wuchs, während der Euro einen Verlust von genau 16,4% verzeichnete.

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Dass der Euro gegenüber dem US-Dollar an Wert verliert, ist auf die Niedrigzinspolitik der EZB zurückzuführen und der Grund, warum die Inflation bislang ausblieb, ist die kaum vorhandene Umlaufgeschwindigkeit. Statt die Wirtschaft anzukurbeln, wurde mit der Geldschwemme nur die seit 2008 klinisch toten Banken refinanziert. Die Kammern füllen sich sinnbildlich mit Wasser, während der Untergang schon längst besiegelt ist.

Was macht Kryptowährungen eigentlich so krisensicher?

Im Gegensatz zu Fiatgeld, das wie oben beschrieben eine inflationäre Währung ist, sind Kryptowährungen deflationär. Da die Stückzahl im Protokoll festgelegt ist, können nicht beliebig neue Coins aus dem Nichts erschaffen werden. Zudem kommt die Dezentralität, die verhindert, dass das Protokoll gehackt oder zerstört werden kann.

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Die Blockchain wird sogar auf Servern im All abgesichert! Es gibt offensichtlich seriöse Gründe, warum sich immer mehr Menschen auf die neue Technologie verlassen. Wer Kryptowährungen hat, kann jederzeit und überall relativ unkompliziert darauf zugreifen.

Sind Kryptowährungen sogar sicherer als Gold?

Diesbezüglich gibt es zwei Doktrinen. Während sich die einen auf die historische Tatsache beziehen, dass Gold seit Jahrtausenden eine stabile Wertanlage ist und sogar für eine neue goldbasierte Kryptowährung plädieren, sagen die anderen, dass Bitcoin schlichtweg das neue Gold ist. Im Grunde erfüllen seriöse Kryptowährungen denselben Zweck, wie Gold, Silber und andere Edelmetalle; mit ein paar Vorteilen.

Vorteile von Bitcoin gegenüber Gold:

1. Während die tatsächlichen Goldbestände ähnlich wie bei Diamanten und Erdöl nicht öffentlich bekannt sind, ist die Stückzahl von Bitcoin zu 100% transparent.
2. Im Gegensatz zu Gold, wo der Wert durch *Goldfixing definiert wird, resultiert der Kurs bei Bitcoin zu 100% aus Angebot und Nachfrage.
3. Bitcoin ist alltagstauglicher als Gold.
4. Bitcoin ist nicht nur eine Wertanlage, sondern auch Teil einer ethischen Wende, die auf Selbstbestimmung, Datenschutz und Transparenz basiert.

*Goldfixing: Fünf Bankster handeln den Goldpreis an jedem Börsentag in der City of London aus und alle Banken und Grossinvestoren akzeptieren es; einfach so.

Vorteile von Gold gegenüber Bitcoin:

1. Während Bitcoin erst seit rund einem Jahrzehnt existiert, ist Gold seit mehreren Jahrtausenden eine zuverlässige Wertanlage.
2. Wer Gold zu Hause hat, kann dieses sogar im Falle eines grösseren Stromausfalls als Zahlungsmittel verwenden.
3. Eine Rückkehr zum Goldstandard ist absehbar, denn viele Regierungen haben in Hinblick auf den Finanzcrash die Goldbestände zurückgeholt und aufgestockt.

Kurz: Gold ist definitiv eine der sichersten Wertanlagen, doch wer mit Sicherheit und Finanzethik argumentiert, sollte definitiv auch Kryptowährungen im Portfolio haben.

Wie sieht die beste Vorsorgestrategie aus?

Die erste und wichtigste Regel: Setze niemals alles auf das gleiche Pferd; egal was man dir verspricht! Das einzige, was sich mit Sicherheit sagen lässt, ist, dass in der Geschichte sämtliche Währungen bis zur totalen Wertlosigkeit inflationiert wurden.

Warum gehören Krypowährungen unbedingt zu einem sicheren Portfolio?

1. Weil die Kryptoszene eine ethische Antwort auf das aktuelle Finanzsystem ist.
2. Weil seriöse Kryptowährungen ein immenses Wachstumspotenzial haben.
3. Weil Fiatgeld bei einem Finanzcrash innert Kürze wertlos ist.
4. Weil seriöse Kryptowährungen eine sichere Wertanlage bilden.
5. Last but not least – wenn du Kryptowährungen hast, kannst du oder zumindest deine Familie in ungemütlichen Zeiten frei in ein sicheres Land auswandern.

Fazit: Der Kampf zwischen Gut und Böse ist im Grunde nichts weiter als ein Kampf für die Freiheit. Die Bösen wollen über die Guten herrschen; so einfach ist das. Der grosse Unterschied zwischen Gewinnern und Verlierern ist, dass Gewinner agieren, während Verlierer in der Regel nur reagieren. Wer eine Strategie hat und entsprechend weiss, was er tut, gibt den Ton an und wer keinen Plan hat, ist ähnlich wie ein Spielball zum Reagieren verdammt. Während die Kabalen den Finanzcrash von Anfang an geplant hatten, entstand aus der Notwendigkeit heraus, rechtzeitig eine ethische Lösung, die sowohl ein willkommenes Rettungsboot, als auch eine nachhaltige Alternative darstellt.

Wo und wie investiert man am sichersten in Kryptowährungen?

Es gibt inzwischen diverse Handelsplattformen, wo man sicher und unkompliziert Kryptowährungen kaufen kann. Im deutschen Sprachraum ist die Wiener Tauschbörse Bitpanda führend. Seit ein paar Monaten bieten sie sogar tokenisierte Edelmetalle an, damit man sein Portfolio mit physisch hinterlegten und zu 100% versicherten Edelmetallen diversifizieren kann.
–> Bitpanda ist innovativ und benutzerfreundlich.

Die beste Methode, um seine Coins arbeiten zu lassen

Handel und Mining/Staking sind zwei erprobte und ziemlich lukrative Methoden, um Coins zu vermehren.

Handeln: Wer selbst handeln möchte, muss sich gut auskennen und ein beträchtliches Handelsvolumen aufweisen, damit sich der Aufwand auch lohnt. Wer den Profit optimieren möchte, kann sich an einem Hedgefonds beteiligen. (Wer auf Lehrgeld verzichten möchte, sollte sich vorab immer gut über den Dienstleister informieren.)

Durch Mining auf dezentralen Servern wird die Sicherheit der Kryptowährungen gewährleistet und wer sich am Betrieb der Schaltstellen (Masternodes) beteiligt, wird relativ gut entlohnt, weil eine Blockchain ohne diese Infrastruktur wertlos wäre.

Legitim empfiehlt Getnode

Getnode beteiligt sich mit einem professionellen Masternode Pool an der Infrastruktur von seriösen Kryptowährungen und erzielt für seine Kunden seit Inbetriebnahme konstante Renditen von 5 bis zu 12% pro Monat. Das Unternehmen ist seit Februar 2018 am Markt und wurde von zwei deutschen Unternehmern, Jirka Lissewski und Patryk Labus gegründet. Getnode zählt inzwischen 16 Mitarbeiter, über 2000 Kunden und verwaltet rund 500 Bitcoins. Der beachtliche Erfolg spricht für sich und zeigt, was in einem ethischen Finanzsystem alles möglich ist.

Das folgenden Infovideo erklärt das Konzept von Getnode in 2 Minuten:

https://www.getnode.io/

Bild anklicken, um das Video zu sehen!

Ich bin selbst seit knapp 3 Monaten dabei und kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass die Renditen alle 14 Tage immer pünktlich ausbezahlt werden. Wer etwas tiefer in die Materie eintauchen möchte, kann dies anhand des folgenden Webinars tun. Thilo Richter, der Verkaufsleiter von Getnode, präsentiert die wichtigsten Daten und Fakten:
 

Bild anklicken, um das Video im originalen Artikel abzuspielen!

Was mich bei Getnode am meisten überzeugt hat, ist die Benutzerfreundlichkeit. Man muss nur einen Account erstellen, einen beliebigen Betrag über 1000 Euro einzahlen und entspannt auf die ersten Renditen warten. Gute Dinge sind in der Regel einfach.

Ein Zitat von Erich Kästner: „Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.“

(Wer konkrete Fragen zu Getnode oder Hedgefonds hat, kann sich über das Kontaktformular direkt an mich wenden. Legitim ist am Puls und gut vernetzt!)

Speziell für alle Wartenden, die glauben, sie müssten nicht an ihrer Rettung mitarbeiten:

Ein Mann sitzt auf dem Dach seines Hauses und wartet darauf, dass Gott ihn rettet.

Kommt einer im Boot vorbei und sagt: „Steig ein!“
Der Mann: „Nein, Gott wird mich retten.“

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Das Wasser steigt …
Drei Stunden später kommt wieder ein Boot vorbei: „Steig ein, es wird höchste Zeit!“
Der Mann entgegnet bibeltreu: „Nein, Gott wird mich retten.“

Das Wasser steigt weiter …
Viel Stunden später kommt das Boot zum dritten Mal vorbei, aber der Mann weigert sich immer noch einzusteigen, weil Gott ihn retten würde.

Der Mann ertrinkt, kommt in den Himmel und beschwert sich: „Du hast gesagt, du würdest mich retten, und ich bin ertrunken!“

Gott antwortet: „Ich hab dir doch immer wieder Rettungsbote gesendet und du wolltest einfach nicht eingestiegen.“

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