Die Sehnsucht von „Elter 1“

Raffa´s Welt

Wer tröstet dich, wer schenkt dir Zuversicht?
Gibt es Arme, die dich halten,
Hände, welche sich deiner annehmen,
so wie du bist und
doch dir helfen mögen,
daß du dich aufrichten magst,
daß du dich entfalten und entwickeln kannst?

Wer möchte genau das,
ohne Ansehen der Person,
ohne zu schauen, welchen „Bockmist“ du angestellt hast,
sondern dich wachsen sehen möchte,
in endloser, wie liebevoller Barmherzigkeit,
einfach so, ohne Hintergedanken
wegen eines Vorteils „seinerseits“ –
so in ungefärbte Liebe … und Freude am Wachstum.

Der kleine Narr hatte reichlich Zeit zu lesen
von Aristotelis über das Godesberger Programm;
von Seneca bis hin zu Karl Marx;
von Voltaire zu den Menschenrechten (wo der Weg verdammt kurz ist!);
von Utopien, von Ideologien und geopolitischen, wie philosophischen Versprechen.

In den aufbauenden Worten dort hat sich immer etwas eingeschlichen,
von den Sonntagsreden blieb allzu oft herzlich wenig übrig
und die Schilderungen der „blühenden Landschaften“
verblaßten…

Ursprünglichen Post anzeigen 217 weitere Wörter

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s