[Klardenker] Nina und nicht Greta

Hallo Klardenker,

kennen sie schon NINA?
Möglichst jeder solle sich NINA installieren – so der Hinweis des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.NINA ist eine App – die Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes. Diese steht seit 2015 zum Herunterladen bereit und soll innerhalb von 30 Sekunden rund 1 Million Nutzer informieren können.Neben NINA gibt es noch die kommunalen Warnsysteme BIWAPP (Bürger Info & Warn App) und die Wetter-App des Deutschen Wetterdienstes.

In den Bürgerämtern und anderen öffentlichen Bereichen liegen erneut die aktuellen Hinweise und Ratschläge für den Ernstfall aus.Das wiederholt sich so alle Jahre – nur wenn man die verschiedenen aktuellen Brennpunkte in der Welt bedenkt, berührt es doch deutlich mehr.Auf der offiziellen Seite des Bundesamtes liest man zu NINA:„Sie zeigt wichtige Warnmeldungen für unterschiedliche Gefahrenlagen an – vom Gefahrstoffunfall bis zum Großbrand. Auch Luft- oder Raketenangriffe würden im Krisenfall gemeldet.“ – und natürlich wird mehrmals auf den Seiten betont, dass man vorrangig mit terroristischen Gefahren rechnet.Es wird auch ganz klar und unverblümt geschrieben, dass Schutzräume heute, vor allem in den Ballungszentren, kaum zur Verfügung stehen.Beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe heißt es, dass der Bund bereits 2007 mit den Ländern das frühere Schutzraumkonzept aufgeben hat.

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