Bulgarien-Einsatz – Teil 2!!! — respekTiere

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Pure Emotion Bulgarien-Einsatz – Teil 2!!!
Diese Nacht, die bereits 5. im diesjährigen Projekt, gestattete uns erstmals mehrere Stunden Schlaf; der Nachholbedarf macht sich aber dann am Morgen trotzdem deutlich bemerkbar, denn die Müdigkeit ist nun sogar präsenter als zuvor. Allerdings, heute wäre im Prinzip ein etwas ruhigerer Zeitplan vorgesehen, erneut bei strahlendem Sonnenschein wird unsere Hauptaufgabe nämlich darin bestehen, zusammen mit Marietta und ihrem Mann Stanimir sowie Aleko’s Mama Daniela drei Hündinnen aus einem Park in Pernik einzufangen, sie danach zu Marietta nach Hause zu kutschieren, um sie dort schließlich in der kleinen zugebauten Praxis zu sterilisieren. Ein unbedingt notwendiges Unterfangen, wurden doch von den leider extrem Scheuen alleine mindestens 40 Welpen innerhalb der letzten zwei Jahre in die Welt gesetzt.

Zuvor aber lenken wir Aleko‘s braven Peugeot einmal mehr, nun aber zum voraussichtlich letzten Mal im Zuge dieses Einsatzes, nach Breznik. Zwei Hündinnen mussten dort doch im nun ansonst leeren Saal übernachten, einfach, weil wir sie gestern erst spät operieren konnten. Zu spät, um sie danach schon wieder in Freiheit zu setzen, dies wäre ein zu hohes Risiko, ja unverantwortlich gewesen. So blieb die Aufgabe uns überlassen, alle anderen – immer ehrenamtlichen! – HelferInnen haben doch bereits ohnehin einige Tage Urlaub für das Projekt opfern müssen!

Fotos: wir setzen die letzten verbliebenen Hunde wieder frei – der Abscheid ist ein sehr emotionaler!
Es ist ein unfassbar schönes Gefühl, als wir später die Boxentüren öffnen; mit unverkennbarer Freude wagen sich die Süßen in die wiedergewonne Freiheit, begrüßt von ihren – nun fast durchgehend kastrierten – WeggefährtInnen. Während eine Hündin von ihrer Familie herzlichst empfangen wird – die Tochter und zwei halbwüchsige Enkel haben ihre Rück-Ankunft augenscheinlich sehnlichst erwartet – lebt die andere in einem weit größeren Verband. Dort bei der alten Fabrik, wo neben dem Verfall nur noch Räumlichkeiten für ein anspruchsloses älteres Paar vorhanden sind, darf sich das Rudel über die tägliche Fütterung durch ebendieses freuen. Wassernäpfe stehen für sie alle bereit, und während da nicht der Zahn der Zeit, der an den Gebäuden schwer nagt, würde es eigentlich gar ein bisschen nach Idylle aussehen.
Natürlich hinterlassen wir an beiden Stellen großzügig Essensvorräte; dann starten wir das Fahrzeug, rollen los und sehen im Rückspiegel die Silhouetten der Hunde schnell kleiner werden. Wehmütigkeit schleicht sich jetzt ein, ein herzzerreißendes Gefühl ähnlich eines bodenlosen Falles, wie wenn etwas verloren ging. Hastig durchkämmt man noch einmal die Hosentaschen, trotz besseren Wissens, denn der Verlust ist nicht ein gegenständlicher. Irgendetwas in der Seele brennt nach Melancholie, wie jener unbestimmte Instinkt, der vor einer drohenden Katastrophe warnt. Und so eine ist diese verlorene Welt, in der wir die Straßentiere gedrängt haben. Sie, die bloß nach Wärme streben, nach ein paar netten Worten, nach Streicheleinheiten; sie, wo die meisten so gerne ein echtes zu Hause hätten, die wir verlassen und ausgestoßen haben. Und nicht bemerkten, dass wir mit diesem erbärmlichen Verrat unsere vermeintliche Menschlichkeit zum Schimpfwort degradiert, ja, der puren Lächerlichkeit preisgegeben haben.
Fotos: natürlcih hinterlassen wir Futterreserven!
Leider wird es heute nichts mehr mit der erneuten Recherche in Dimitri’s Farm; sein Chef ist vor Ort, der erlaubt solche ‚Privatführungen‘ nicht. Aber beim nächsten Einsatz, es ist ein echtes Versprechen, da werden wir die Anlage nochmals inspizieren!

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Das Haus selbst besteht aus einer sinnvollen Aneinanderreihung von Wohncontainer, spartanisch aber bequem eingerichtet, für den Zweck optimiert. Ein Ort zum Wohlfühlen!
Fotos: Marietta’s Heim – ein wunderschöner Ort!
Bulgariens Schattenseiten erleben wir schließlich auch noch hautnah; bei TierschützerInnen sind wir später zu einer Tasse Tee eingeladen, auch sie haben im Laufe der Jahre mehrere Hunde aus dem Projekt aufgenommen. Im Garten wird das Heißgeränk nach der Begrüßung der Hunde serviert, während die Versammelten auch schon in Gespräche vertieft sind. Irgendwann bemerken wir die seltsamen Bilder auf den Bechern – und es stockt beinahe der Atem! Da ist tatsächlich Adolf Hitler abgebildet! Der gefallene Führer, Satan in Menschengestalt, wie er mit ausgestreckter Hand den Endsieg verkündet. Dazwischen deutsche Kampfflugzeuge, das Hakenkreuz. Und aus diesen verabscheuungswürdigsten Gefäßen haben wir tatsächlich gerade getrunken! Den zum Himmel stinkenden Affront in unserer Müdigkeit gar nicht wahrgenommen. Schnell verabschieden wir uns nun und können es selbst wieder im Auto sitzend kaum begreifen, wie heute noch gebildete Menschen diesem absolutesten Irrsinn aller Zeiten auch nur eine Sekunde Gutes andenken können. Die beiden, wer hätte es ahnen können, tun es offensichtlich.

Die Zeit verläuft wie im Flug. Zurück im Apartment gönnen wir uns noch eine Tasse Tee, dieses Mal aus wunderschönen Bechern. Ein paar Zeilen sind schnell niedergeschrieben, dann aber packen wir erneut unsere Sachen – ein Protest in der Innenstadt von Pernik steht an! Zu Fuß durchqueren wir die Gassen, bis sich vor uns eine weitläufige Fußgängerzone auftut. Viele Menschen genießen dort das weiterhin spätsommerliche Wetter im Freien, sodass wir eine perfekte Kulisse vorfinden.

Schon bald sieht die erstaunte Menge dann Gevatter Tod, wie er ein Transparent mit der Aufschrift ‚Stop Killing Stray Dogs! NOW!‘ in die leichte Prise hält. Auch ein Aktivist im kunstblutigen Hundekostüm gesellt sich hinzu und schon werden Fotoapparate gezückt. Ein solcher Protest erregt im Osten immer große Aufmerksamkeit, und das ist genau das, was wir auch bezwecken – möglichst viele Menschen sollen die Botschaft lesen, sich in Folge ihre eigenen Gedanken zur Thematik bilden. Besonders Kinder betrachten das Schauspiel begeistert, und gar nicht wenige Mütter bleiben mit dem Nachwuchs stehen und klären ihre Kleinen über den Hintergrund der Aktion auf. So soll es sein!

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Und tatsächlich, Tzenka, so erfahren wir jetzt, hat schlimme Probleme mit ihrem Magen, müsste längst ins Spital. Aber, wie die TierschützerInnen nun mal sind, schiebt sie das Unvermeidliche auf die lange Bank: wer soll in der Zwischenzeit ihre Lieblinge versorgen?
Fotos: einsame Hirten und Pferdefuhrwerke begleiten unseren Weg!
Die versammeln sich auch schon im Garten; jetzt, zur Mittagszeit, sind allerdings die meisten irgendwo in der näheren Umgebung unterwegs – Sie erinnern sich, bei Frau Tzenka dürfen alle Katzen ein völlig freies Leben genießen – nur die Alten und Kranken bleiben auch tagsüber in der Herberge. Tzenka ruft nun ihre Schützlinge, und bald warten gut 30 auf Leckereinen. ‚Richtiges‘ Essen gibt es in der Früh und am Abend; wenn Mama also zwischendurch schreit, dann wird sicher ein Snack gereicht! 🙂 Wie wunderschön, wie herrlich, als die Stubentiger von überall her auftauchen, aus dem Unterholz des weitläufigen Garten, unter den Blättern der Kürbispflanzen hervor, von den zahlreichen Bäumen herunter, aus dem Katzenhaus heraus. Und auch das ist ein Unikat – der gänzliche Wohntrakt von Tzenkas leider verstorbenen Eltern steht ihnen liebevoll eingerichtet und durchaus katzengerecht gestaltet zur Verfügung! Da gibt es Esszimmer, Krankenzimmer, eine Stube für Babys, ein Zimmer zum Relaxen beim wärmenden Holzofen, eines für die Vorräte – einfach nur toll.

Trotz ihrer Erkrankung nimmt sich die gute Frau jede Menge Zeit für uns; letztendlich sitzen wir noch in ihrer Stube und trinken eine Tasse duftenden Kaffee. Dabei erzählt sie von ihren Problemen, und solche gibt es zuhauf. Katzen-Aids ist eines davon, überhaupt die Versorgung von PatientInnen; einige brauchen wegen Herz- oder anderer Organerkrankungen täglich Spritzen, andere benötigen Tabletten oder Salben. Die einen essen kein Trockenfutter, die anderen lieben gerade dieses und verweigern eine Nass-Mahlzeit. Über all das sowie vieles mehr werden wir bald extra berichten, in einem ‚Tzenka-Spezial‘ sozusagen. Denn eines steht fest – dieses so wunderbare Projekt verdient viel mehr Aufmerksamkeit!!!

Daheim bei Frau Tzenka: wie immer ein unvergessliches Erlebnis!
Fotos: die richtige Fütterung ist jeweils am Morgen und am Abend; leider können wir nicht so lange zuwarten, wir haben an diesem Tag noch viel vor! 2. Reihe rechts: der Kühlschrank im Katzenhaus ist gut gefüllt!
Foto: dieser süße Hund wäre von den Nachbarn einfach getötet worden, hätte Tzenka ihn nicht aufgenommen. Leider aber jagt er die Katzen, deshalb muss der Arme zur Eingewöhnung noch an der Kette bleiben. So haben wir ihr Geld gegeben, damit sie diese wenigstens bis zum Ende des Gartens verlängern kann. Und ihm ins Gewissen geredet, die Katzen in Zukunft unbeachtet zu lassen. Bis zum nächsten Besuch darf der Gute dann nämlich bestimmt schon längst völlig frei laufen!
Ein Blick auf die Uhr verrät, wir müssen auch schon wieder weiter. Vanja sollte dringenst zum Busbahnhof, sie fährt mit dem öffentlichen Verkehrsmittel zurück in die Hauptstadt. Ihr Mann sieht es nicht gerne, wenn sie so viel Zeit für Tiere opfert, deshalb nimmt sie lieber einen Urlaubstag hierfür, während er sie in der Arbeit wähnt. Lieber so als ständige Diskussionen. Selbstredend muss sie dann zu Ende der Bürozeiten zurück sein. Ja, sie ist einfach eine großartige Frau!

In Yambol’s verfallensten Straßenviertel präsentiert sich die 3. Welt mitten in Europa. Die dortige Roma-Siedlung berstet aus allen Fugen, es türmt sich der Müll auf der Straße, dazwischen Pferde, Hunde und manchmal auch Schweine. Kinder durchsuchen den Abfall, Männer sitzen zusammen, reden wahrscheinlich von besseren Zeiten, die Frauen gehen ihren Arbeiten nach. Die Häuser zerfallen, und niemand, so scheint es, kann diesen Niedergang aufhalten. Die wenigstens wollen es auch. Wo di ePolitik versagt, ist Unverständnis zwishcen den ethnischen Gruppen vorprogrammiert.
Nach einer kurzen Pause, wo sich eine Katze zu uns gesellt und zum vielleicht ersten Mal in ihrem Leben so richtig viel zu essen bekommt, steht ein ganz wichtiger Programmpunkt an. Wir wollen Farmen ausmachen, welche schon lange auf unserer Liste stehen. Um diese zu einem späteren Zeitpunkt dann auszurecherchieren. Besonders eine Anlage steht dabei auf der Agenda – eine Pelzfarm! Denn solche Qual-Orte sind eigentlich im Land verboten – warum wir sie aber selbst mit den Bildern, welche wir vor zwei Jahren dort gemacht hatten, nicht zu Fall bringen konnten, ist leider ebenfalls sternenklar. Weil der Besitzer viel Geld hat, und deshalb einen dementsprechenden Rang im sozialen Gefüge einnimmt. In einem Land, wo Korruption noch immer allgegenwärtig ist, vielleicht schlimmer als je zuvor, ist der Zaster gleichbedeutend mit Macht. Jene, die davon besitzen, gehört die Welt. Zumindest Bulgarien.

Foto: Georg sorgt für Speis und Trank am Parkplatz!
Foto: Roma-Siedlung bei Yambol. In Europa, doch so nahe an der 3. Welt!
Wir finden die Stallungen auch schnell. Allerdings sind wir sehr zur Vorsicht gemahnt. Denn es wird gemunkelt, nach all den Schwierigkeiten wurden strenge Sicherheitsvorkehrungen von Seiten des Besitzers getroffen. Kameras überall. Und Wachpersonal. Da wir den jetzigen Zeitpunkt nur als Vorrecherche betrachten, als Versuch, um uns über die tatsächlichen Umstände klar zu werden, sind wir dennoch guter Dinge. Wir wollen ja nur von außen sehen, wie sich die Lage entwickelt hat.

Letztendlich aber können wir nicht wiederstehen; wir betreten wir den riesigen Komplex erneut! Einige Nerzhallen und dutzende Hühnerkonzentrationslager drängen sich dort aneinander, durch hohe Zäune von den Firmenstraßen getrennt. Bei den Nerzen packen wir schließlich allen Mut zusammen, und schon ist der gut 2 Meter hohe Wall aus Blech überwunden! Es folgt eine mehr oder weniger sanfte Landung im Inneren der Festung. Dort wagen wir schließlich, obwohl nur zu zweit, einen Blick ins Innere der Monster aus Stahl und Beton. Der genügt: eine unfassbare Tragödie, die Stallung versinkt im Schmutz. In den winzigen Käfigen sind drei, vier Tiere untergebracht, insgesamt tausende davon!
Jetzt ist noch nicht die richtige Zeit, um weiter ins Detail zu gehen. Wir werden bald wiederkommen, und dann einen großen Bericht über das Ergebnis präsentieren. Nicht nur Ihnen, sondern auch den bulgarischen Behörden, zusammen mit den bulgarischen TierschützerInnen!

Foto: Hühnerhalle an Hühnerhalle – Dutzende der Kolosse!
Fotos: all dieses unsagbare Leid – für was? Für einen Mantel aus deren Fell? Wie tief ist ‚Mensch‘ gestürzt…
Auch die Hühnerhallten begutachten wir; alles in allem sind in ihnen bestimmt rund 150 000 der armen Vögel aneinandergepfercht, verteilt auf mehrere Hallen! Schließlich treten wir aber den Rückweg an, schlüpfen unter Zäunen hindurch und begeben uns erneut auf offenes Feld. Es wird langsam dunkel, und in der Finsternis ist der Aufenthalt in einer solchen Farm noch lebensgefährlicher.

Foto: gibt es eine Hölle? Für Hühner wird sie dann wohl so aussehen!

Ein schneller Kaffee noch, dann müssen wir uns aber auch schon wieder verabschieden. Aleko’s Auto will zurückgebracht werden, davor haben wir uns vorgenommen, das gute Fahrzeug noch bestmöglich zu reinigen.
Fotos: Sofia Shelter, 1500 Hunde sind hier untergebracht! Unter überraschend guten Bedingungen – dank Marietta!
Aleko’s Vater empfängt uns später; auch er, ein praktischer Arzt, bietet die Fahrt zum Flughafen an (Rumi hatte uns davor aber schon versprochen uns zum Airport zu bringen). Es ist in der Tat ergreifend, wie viel Hilfe uns im Zuge der Reise zuteil geworden ist!
Jetzt bleibt auch noch ein bisschen Zeit für Daniela, die von diversen Problemen berichtet. Ihre herzallerliebsten Hunde freuen sich über das Wiedersehen offensichtlich ebenso wie wir selbst; so fällt bald ein Versprechen, nämlich alles zu versuchen, um für sie in der Heimat ein zu Hause zu finden. Eine ganz feste Umarmung später läutet auch schon Rumi. Die Fahrt zum Flughafen wird kein leichtes Unterfangen, denn in Sofia setzt nun der Abendverkehr ein. Es bleibt deshalb im Auto aber wenigstens noch ein wenig Zeit, um wichtige Details abzusprechen und einen Rückblick über die Kampagne zu diskutieren.

Ja, es war ein einmal mehr ein hoch emotionaler, ergreifender, gleichzeitig zutiefst deprimierender und hoch erfreulicher Einsatz, keine Frage. Und es gibt Verbesserungspotential, ebenfalls so sicher wie das Amen im Gebet. Alle Beteiligten haben ihr Bestes gegeben, dennoch, manche Dinge sollten und müssen besser kommuniziert werden. Zwischenmenschliche Empfindlichkeiten treten bei so vielen Beteiligten selbstredend auf, aber das Kunststück ist, solche nicht in den Vordergrund gelangen zu lassen. Solange sämtliche Dinge direkt besprochen werden können, ist alles gut. Es gibt nur einen Strang, an welchem wir ziehen müssen, und der ist jener, wo den Tieren am durchschlagendsten geholfen wird. Niemand ist perfekt, wir alle weit davon entfernt, doch andererseits, wer  sind wir, um über derartige Attribute überhaupt nur nachzudenken. Nein, die bloße Annäherung an das Perfekte muss unser Ziel sein. Es gilt die Müdigkeit abzuschütteln, auf schnellstem Wege, und dann den Blick nach vorne zu richten. Soooo viel ist noch zu tun, und dieses eine Versprechen ist ein heiliges: wir werden auch in Zukunft alles in unserer Macht stehende unternehmen, um das unbeschreibliche Potential noch weiter zu entfalten. Im Moment gilt es, sich für ein paar Stunden des Erfolges zu erfreuen, durchzuatmen und dem Geist ein bisschen Ruhe zu gönnen. Dann werden wir stärker zurückkommen, als wir es uns jemals selbst in unseren kühnsten Gedanken überhaupt nur ausmalen hätten können.

Foto-Impressionen zum Abschluss:
Foto: die wenigen Autobahnen Bulgariens sind in schlechtem Zustand – der Sonnenuntergang entschädigt aber vollends für die Rüttelei!

Verein RespekTiere
Gitzenweg 3
A-5101 Bergheim
RespekTiere International e.V.
Nonner Str. 6b
D-83435 Bad Reichenhall
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