vom 1. bis zum 3. November 2019 hielt die Grüne Jugend ihren Bundeskongress ab.
Die gesamte Veranstaltung war von deutlich radikaleren Positionen und von einer aggressiven Sprache gekennzeichnet.
In den Tweets der Spitzenfunktionäre geht es um Umsturz, Überwindung des Kapitalismus (also des Wirtschaftssystems) und des Patriarchats, um queerfeministische Klimagerechtigkeit etc.
Noch radikaler sind die Anträge, die angenommen wurden.
In einem Antrag heißt es allen Ernstes: „Zweigeschlechtlichkeit überwinden“.
Das ist aber alles andere als witzig, denn dort wird folgendes gefordert:
„Die rechtliche „Geschlechtsmündigkeit“ ab 14 (analog zur derzeit gültigen „Sexualmündigkeit“), perspektivisch ab der Geburt.“
Konkret bedeutet das: Die Grünen wollen „perspektivisch“, dass Kinder ab der Geburt entscheiden, welchem Geschlecht sie angehören.
Das ist auch der Grund, wieso sie so hartnäckig die Einführung von Gender in Kitas und Kindergärten anstreben:
Die Kinder sollen von Geburt an indoktriniert und hinsichtlich der eigenen Geschlechtlichkeit verunsichert werden.
Gegen diese radikale Politik müssen wir energisch Widerstand leisten!
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen: |