Gestaltungsmacht

Gottes Liebling, Mensch

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Der Mensch selbst gestaltet seine Ängste und Glücksmomente, indem er sie mit Gestalten, Dingen und möglichen Erfahrungen im Zukünftigen verknüpft. Etwas gestalten, bedeutet in Gedanken eine Form vorzugeben, zu wählen – in welcher das Etwas zutage treten soll oder wird. Dies tut der Mensch, um das anscheinend Bedrohliche zu erkennen und sich gegebenenfalls davor schützen zu können. Aber auch, um das Glück zu finden, welches er sich sein Leben lang ersehnt. Die Gestaltungsmacht ist des Menschen göttliches Erbe, das er in sich trägt und mit dem er sein Leben derart bewirkt, wie er es aufgrund seiner Vorsehung von allem Zukünftigen, in sich denkend, träumend und wertend vorgerichtet hat.

All das, was ein Mensch jemals für sich eigenköpfig macht, kann allerdings nicht beständig sein, es sei denn der Mensch hat es vereint mit Gott im Geist erschaffen. All das nur vom Menschen Gemachte, ist lediglich in dessen kleiner Welt als…

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