Die Wirtschaft des Lebens

Gottes Liebling, Mensch

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Mein Leben scheint von Beginn an, der Wirtschaft geschuldet. So erfahre ich beim Wachsen ganz nebenbei, dass ich, der Mensch, für mein Wohlergehen von der Wirtschaft des Landes und mit jedem Jahrzehnt sich scheinbar erweiternd, sogar von der Weltwirtschaft abhängig sei. Ohne Wirtschaft geht angeblich gar nichts, der Einzelne zugrunde, letztendlich die ganze Menschheit vor die Hunde. Da mir jedoch in Erinnerung blieb, dass es die Wirtschaft nicht immer gab, sollte es mir auch noch heute möglich sein, ohne Drang, Zwang und Strenge zu leben.

Der Wirt braucht Gäste, neuzeitlich Kunden, sonst läuft die Wirtschaft nicht. Zwar hörte ich, dass der Mensch nur Gast auf Erden sei, doch das er sich einen Wirt suchen soll und hauptsächlich Kunde ist, davon kam mir nichts zu Ohren. Darüber hinaus dünkt es mir keinesfalls logisch, wenn wir alle Menschen sind, dass einer oder einige den Wirt mimen und die Mehrheit dafür zahlen…

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