Platons Parmenides & Goethes Faust: Bewusstsein … besprochen vom Zimmermann

Der Mensch - das faszinierende Wesen

Gerd Zimmermann hat uns in einem Kommentar einen Text hinterlassen, den ich gerne als weiteren Artikel ins Regal stellen möchte. Lang, aber mit viel Impulsen. Mögen sie resonieren … oder eben nicht:

Platon – Bild: Wikipedia

Auch 2400 Jahre nach seiner Niederschrift ist und bleibt Platons Parmenides für den allgemeinen Leser ein Rätsel und für die Fachgelehrten, deren Aufgabe das Verstehen ist, ein Skandalon.

F.E. Allen

Wie die beiden anderen italischen Philosophen Xenophanes und Empedokles setzt auch P. seine Lehre in epische Verse. Im berühmten Prolog seines Gedichtes schildert er, wie Pferde seinen Wagen hochtragen auf der »kundereichen Straße« der Sonne, und wie ihn jenseits des »Tores der Wege von Nacht und Tag« eine Göttin empfängt, die ihm zuerst die »wohlgerundete Wahrheit« über die Natur der Wirklichkeit, danach die »unzuverlässigen Meinungen der Menschen« offenbart.

Hier steht alles geschrieben was man wissen muss.
Mehr muss man nicht wissen. Nur was Licht…

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