Merkels Unwort: Öffnungsdiskussionsorgien

Gegen den Strom

Tja, das gefällt der „Dame“ nicht, dass sie damit rechnen muss, dass sich die Menschen in diesem Lande wehren. Sie meint wohl, wir sind ihre Untertanen, nein, wir sind der Souverän, alles andere ist nur durch bloße Willkür möglich. Hoffentlich macht Österreichs Beispiel bald auch hier bei uns Schule. Zu wünschen wäre es uns allen. R.

Kevin Schröder

Startbild3_Das-Woerterbuch-der-Luegenpresse_04

Nun ist es keine Neuigkeit, dass die Kanzlerin mit der deutschen Sprache genauso auf Kriegsfuß steht, wie mit der Sicherung der deutschen Grenzen. Aber das neueste Wortungetüm aus dem Hause Merkel, es zählt nicht weniger als 25 (in Worten: fünfundzwanzig) Buchstaben, ist selbst für »Mutti« bemerkenswert.

Freilich, Sprachästheten und Demokraten jagt es einen kalten Schauer über den Rücken. »Öffnungsdiskussionsorgien«! Es wird wohl Merkels Geheimnis bleiben, wie sie darauf gekommen ist, jedes Vorurteil über die technokratische Brutalität des Deutschen in nur einem Wort zu bestätigen.

Was aber natürlich viel wichtiger (und beunruhigender) ist…

Ursprünglichen Post anzeigen 456 weitere Wörter

Ein Kommentar zu „Merkels Unwort: Öffnungsdiskussionsorgien

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s