Wer gegen Corona-Auflagen demonstriert, muss auch Antisemit sein: Perverser Generalverdacht gegen Polizisten

Gegen den Strom

Polizei bei Corona.-Demonstration: Wehe, einer wechselt die Seiten! (Foto:Imago/PhotopressMüller)

Toxische Gesinnungen treten in der Wahrnehmung totalitärer Inquisitoren des Linksstaates und ihrer Medien-Büttel bekanntlich nur im Paket auf: Wer gegen unbegrenzte Massenzuwanderung ist, ist potentieller Nazi, wer sich als heimatliebender Patriot bekennt, ist zwingend völkischer Rassist und Reichsbürger, wer für die heterenormative Ehe aus Vater, Mutter, leiblichen Kindern eintritt oder gar seiner Tochter blonde Zöpfe erlaubt, muss homophober Reaktionär oder Wiedergänger der NS-Lebensbornidee sein. Und neuerdings: wer gegen das ausufernde Corona-Regiment und für Grundrechte demonstriert, ist zwingend nicht nur „Verschwörungstheoretiker“, sondern mutmaßlich auch Antisemit.

Genau nach dieser perversen „Übertragungsschuld“-Hypothese wird nun weiter Stimmung gemacht gegen den niedersächsischen Polizisten, der vergangenes Wochenende – wohlgemerkt nicht während der Dienstzeit und auch nicht in Uniform, sondern als Privatmann und Bürger – vor „Corona-Maßnahmen-Gegnern“ eine kurze Rede gehalten und mit ihnen demonstriert hatte. Der Mann war bereits suspendiert worden, doch nun soll ihm auch noch eine…

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