„Schredder-Affäre“: IT-Experten stellen Bundeskanzler Kurz bloß

Gegen den Strom

Laut IT-Experten sagte Kurz die Unwahrheit: Es waren keine Druckfestplatten, die geschreddert wurden.

Foto: wir_sind_klein / pixapay.com

„Schredder-Affäre“: IT-Experten stellen Bundeskanzler Kurz bloßSchon in Vergessenheit geglaubt, wird die „Schredder-Affäre“ der ÖVP neu aufgerollt. Denn die Kronen Zeitung berichtet heute, Montag, über „neue, brisante Details“.

Keine Drucker-Festplatten

Neu wäre, und das wäre wirklich brisant, dass es sich bei dem geschredderten Material nicht – wie von Sebastian Kurz behauptet – um Drucker-Festplatten gehandelt habe, sondern um Festplatten für „Endnutzgeräte“, wie IT-Experten anhand von Seriennummern feststellten.

Und jetzt stellen sich mehrere Fragen: Warum wurden die Festplatten als Druckerfestplatten angeführt? Was war auf den Festplatten gespeichert?

Kurz hat Erklärungsbedarf

Für FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl hat Herr Kurz in der Schredder-Affäre einen enormen Handlungsbedarf. In seinem Facebook-Beitrag schreibt er, dass die Sache mittlerweile zum Himmel stinke und fragt Richtung ÖVP-Bundeskanzler:

Wann wusste die…

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