Kinder sind erste Opfer sozialistischer Kita-Politik — aktionKig

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das „Ländermonitoring frühkindlicher Bildungssysteme“ im Auftrag der Bertelsmann Stiftung hat ein vernichtendes Urteil über die Qualität der Kitas und der Kindergärten in Deutschland gefällt.
Entsprechend schockiert haben die Kommentatoren in den Zeitungen reagiert:

Bild: „Mehr als Aufbewahren ist oft nicht drin“.
Spiegel: „1,7 Millionen Kinder in Kitas „nicht kindgerecht“ betreut“.
Handelsblatt: „Bertelsmann-Studie: Die meisten Kitas sind nicht kindgerecht“.
Welt: „In den Kitas droht Kollektivierung statt Individualisierung“.

Fazit der Studie:
„Den pädagogisch Tätigen gelingt es aufgrund personeller Unterbesetzung nicht mehr, das einzelne Kind und seine Bedürfnisse in den Blick zu nehmen, sondern das pädagogische Handeln richtet sich auf die ganze Gruppe oder auf ausgewählte Untergruppen“.

Dieser Befund ist aus zwei Gründen nicht erstaunlich.
Erstens: Der massive Ausbau der Kitas geschah unter der falschen Prämisse, dass der Staat besser als die Eltern Bescheid weiß, wie man Kleinkinder betreut und erzieht.
Zweitens: Der Entschluss, den Kita-Ausbau massiv zu fördern folgte eindeutig ideologischen Zielen.
Genauer: Sozialistische Ziele.
Niemand hat es klarer ausgedrückt als der heutige Bundesfinanzminister und SPD-Bundeskanzlerkandidat Olaf Scholz, als er noch Innensenator in Hamburg war:
„Die Regierung will mit dem Ausbau der Ganztagsbetreuung eine ‚kulturelle Revolution‘ erreichen. Wir wollen die ‚Lufthoheit über unsere Kinderbetten‘ erobern!“ (Deutschlandfunk am 3. November 2002).

Eine genaue Schilderung dieser Politik hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ im Buch „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ veröffentlicht:
Die Kinder sind die ersten Opfer dieser sozialistischen Kita-Politik.
Die Lösung ist sehr einfach: Den Eltern müssen die materiellen Möglichkeiten haben, wie und wo ihre Kinder erzogen werden.
Deutschland braucht freie Familien, die ihr Leben unabhängig vom Staat und der Wünsche von Ideologen und Lobbyisten gestalten.
Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
Unser Staat macht sich immer mehr zum Propagandisten irrsinniger Ideologien, wie etwa Gender.
Nur freie und unabhängige Familien können sich vor einem übergriffigen Staat schützen.
Zu diesem Thema haben wir einen Video-Kommentar aufgenommen, um auch in YouTube auf die desaströse Kita-Politik sozialistischen Stils hinzuweisen:
 Erste Opfer sozialistischer Kita-Politik sind die Kinder, dann die Familien
 
 https://youtu.be/n7I_JdwGnYk

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

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