Gender: Wer sich nicht fügt, wird gemobbt und ausgegrenzt — aktionKig

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die staatlich geförderte Durchsetzung der Gender-Revolution geht weiter.
Nun hat das Rathaus zu Dresden beschlossen, dass Sprachformen verwendet werden sollen, „die für alle Geschlechter anschlussfähig sind“ (also nicht nur Mann und Frau).
Dafür lässt das Rathaus die Broschüre „Geschlechtergerechte Sprache in der Verwaltung“ überarbeiten.
Auch die Stadt Minden in Niedersachsen diskutiert gerade eine solche Maßnahme.
In der „Welt am Sonntag“ berichtet Professor Arnd Diringer in einer Kolumne, wie Studenten, die sich gegen die Verwendung der Gender-Sprache wehren, gemobbt und ausgegrenzt werden.
Diringer zitiert den Verwaltungsrechtler Fiete Kalscheuer um zu zeigen, wie übergriffig inzwischen das Klima an den Universitäten ist, die dabei sind, die Gender-Sprache aufzuzwingen: „[Die Vorgabe der Gender-Sprache durch den parlamentarischen Gesetzgeber ist] im Hinblick auf die Grundrechte von Studenten und Professoren ebenso problematisch wie im Hinblick auf die weltanschauliche Neutralität des Staates.“

Gegenüber „Deutschlandfunk Kultur“ sagte der Linguist Professor Peter Eisenberg, die Verwendung des „Gender-Sterns“ zu fordern sei eine „Unterwerfungsgeste“ und fügte an:
„Einfach so ein Zeichen zu erfinden und dann auch noch die Leute dazu zu zwingen, es zu verwenden, wie das in Teilen der Berliner Verwaltung geschieht. Das geht in einer demokratischen Gesellschaft gar nicht.“

Auch die gebührenfinanzierten Staats-Medien werden immer mehr herangezogen, um die Gender-Revolution durchzusetzen, wie sie in diesem Artikel in unseren Blog „Kultur und Medien“ lesen können: https://www.aktion-kig.eu/2020/08/so-werden-gez-gebuehren-zur-gender-foerderung-ausgegeben/

Wie Sie wissen, ist die Durchsetzung der Gender-Sprache nur ein Bereich dieser umfassenden Revolution.
Gender soll in allen Bereichen des Lebens Eingang finden.
Wie umfassend Gender beispielsweise in den Schulen eingeführt werden soll, zeigt unser Buch „Gender-Revolution in den Schulen“:    

Wir erleben gerade, wie in Deutschland versucht wird, Gender zu einer wahren Staats-Doktrin zu erheben.
Weil wir das nicht zulassen dürfen, möchte ich Sie bitten, unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ unter Freunden und Bekannten zu verbreiten.
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 

 

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