Grüne wollen Schulpolitik Priorität geben — aktionKig

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nachdem die SPD Olaf Scholz zum Kanzlerkandidaten gewählt hat, beginnen sich auch die Grünen im Hinblick auf die nächsten Wahlen zu positionieren.

Nach Angaben der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 2. September 2020 haben die Grünen in der letzten Vorstandsklausur (31.8/1.9.20) beschlossen, Schulen und Kindern „höchste Priorität“ zu geben.

Das muss uns in Alarmbereitschaft versetzen!

Schulpolitik hatte bei den Grünen bislang keine Priorität.

Doch das, was sie gemacht haben, war stets katastrophal: Die Grünen haben prinzipiell die Schulpolitik ihrer bizarren Gesellschaftspolitik unterordnet.

Man denke bloß an die vielen Gender-Lehrpläne, die übergriffige Sexualkunde und die Antidiskriminierungs-Erziehung.

Die Schule ist für die Grünen der Ort, an dem sie ihre utopistischen Vorstellungen zuerst in die Praxis umzusetzen versuchen.

Bitte helfen Sie uns zu verhindern, dass die Schulen in Deutschland in revolutionäre Zellen umgewandelt werden.

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte unsere Aktion „Schulen sind keine gesellschaftspolitischen Laboratorien“:

Generell haben sich die Grünen in den letzten Monaten mit angriffslustigen Stellungnahmen zurückgehalten.

Blickt man genauer auf ihre Basis, ist eine deutliche Radikalisierung zu beobachten.

Insbesondere die Grüne Jugend verbreitet fast kampagnenmäßig Hetze und Zerrbilder gegen die Polizei.
Im Positionspapier „Polizei neu aufstellen“ werden Kriminelle als Opfer und die Polizei als gewalttätige Täter dargestellt.

Die Nachwuchsorganisation der Grünen fordert eine Verzwergung und eine deutliche Einschränkung der Handlungsfähigkeiten der Polizei.
Gleichzeitig solidarisiert sich die Grüne Jugend mit der Antifa, fordern das Ende des Vermummungsverbots bei Demonstrationen und verbrüdern sich mit der Linkspartei.
Diese Beispiele sollen veranschaulichen, dass die Grünen nach wie vor von extremistisch-denkenden Gruppierungen unterstützt werden.

Sollte es zudem zu einer Grün-Rot-Roten Koalition auf Bundesebene kommen, so würden diese radikalen Gruppierungen Allianzen mit entsprechenden Gruppen in der Linkspartei bilden.
Auf diese Weise könnten linksradikale Elemente erheblichen Einfluss auf die Bundespolitik gewinnen.
Was das für die Schulpolitik bedeuten würde, kann man sich ausmalen.

Die entsprechenden Gender-Lehrpläne wurden schon erlassen, etliche skandalöserweise mit Unterstützung der CDU.
Schlagen wir Alarm und lassen wir die Schulen nicht zu linken Indoktrinationsstätten verkommen.
Bitte unterstützen Sie unsere Aktion „Schulen sind keine gesellschaftspolitischen Laboratorien.“


Bitte verbreiten Sie diese Aktion auch unter Freunden und Verwandten.
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
 PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16


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