Franz Sternbald — Me, Myself and I – von der Trance-formation des Ich

Buch-Neuerscheinung: „Ausgesetzt zur Existenz“ – warum der Mensch ein Schicksal ist

  • vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität –

Franz Sternbald{Das Buch zum Virus, ohne ihn ein einziges Mal zu benennen …denn es geht um die Klärung der Frage, wo bleiben Du und Ich bei dem, was danach kommt}Wenn Sie nichts vermissen, bedeutet das noch nicht, daß Sie nichts verloren haben.Erfahren Sie nun, was Ihnen durch den gegenwärtigen Umbau unserer Lebenswirklichkeit abhanden gekommen sein wird, wenn die Transformation der gesellschaftlichen Ordnung, sowie der politischen und wirtschaftlichen Willensbildung, zu ihrer Vollendung gelangt sein wird.Die Ausrufung einer globalen Pandemie ist die Klimax in einem Stück, das uns Alle zu einem digital-orchestrierten Panik-Schwarmbewußtsein zusammenscheuchen soll.An dem Drehbuch haben Sie und Ich mitschreiben dürfen, indem wir uns stillschweigend in unsere darin vorgesehene Rolle gefügt haben, Als Medien-Rezipienten und Steigbügelhalter für die Umsetzung einer global-politischen Agenda; indem wir uns über unsere Individualität eine Maske (persona) streifen lassen, um den Part des reibungslos verwertbaren Produzenten und Verbraucher, des Kunden und Patienten, zu spielen. Und so werden wir durch die Inszenierung getrieben, vor wechselnden Kulissen von Lügengebäuden und falschen Flaggen.Wir werden aber zum Ende hin bei keiner Instanz mit der Klage über unser Lebensschicksal durchkommen, wenn es dereinst heißt: Es geschah nach Deinem Willen!

Was aber war unser Ich, bevor wir es uns abkaufen ließen, um zum Personaldarsteller zu werden?Aufrichtig gesprochen, „Ich“ war niemals frei zu handeln, vielmehr handelte es sich .. in einer Gitterbox kausaler Bestimmtheiten.Wir können garnicht tun, sondern wir ereignen uns.Notwendig ist künftig eine praktische Existenzphilosophie zur Rechtfertigung der Subjekthaftigkeit gegen die Zudringlichekeit der Verobjektivierung.Sind wir zwar nicht eigentlich frei zu handeln, liegt unsere eigentümliche Freiheit dennoch auf dem Grund unseres Seins. Möglicherweise haben wir uns demnach den Käfig der kategorischen Gesetztheit selbst geflochten. Freiheit wurde auf dem Weg vom Sein in die Existenz zur Bestimmtheit. Allein im Bewußt-Sein ist somit die funktionale Verbindung von Freiheit und Bestimmung zu suchen.Mit dem Buch „Ausgesetzt zur Existenz“ fordert der Autor Franz Sternbald Sie auf: Holen Sie sich ihr Ego zurück; Werden Sie sich dessen gewahr Wer Ihr Ich eigentlich ist!„ Was soll nicht alles meine Sache sein …..,nur die meinige soll nicht meine Sache sein?! “ Ich zu sein, vermag nur Ich selbst

aber …

Wer ist eigentlich ICH? Zu welchem Zweck behaupten wir ein subjektives Ego, und worin besteht ein objektiv legitmierender Sinn für die Forderung nach Anerkennung einesunbezähmbaren Geistes der uneingeschränkten Subjektivität Zu welchem Ziel strebt letztlich die Entwicklung der Selbstbewußtwerdung alles Lebendigen?In welchem überragend widerspruchsvollen Verhältnis steht das absolute Selbst zur Endlicheit seines individuellen Daseins? Mit diesem Buch wird ein Deutungsversuch unternommen für das Ego als einem Ding, oszillierend zwischen Dualität und Polarität, von Identität und Alienation, von Eigentümlichkeit und Entfremdung,auf dem Weg von Mir zu DirVon nun an wird Ich nicht mehr gezählt, sondern gewogen

Ausgesetzt zur Existenz – warum der Mensch ein Schicksal ist

  • vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität –

Franz Sternbald

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