Kommt nach der Abtreibung die Tötung Neugeborener? — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
seit der Freigabe der Abtreibung wurden Millionen Babys zu brutalen Todesfällen verurteilt.
Doch das reicht manchen nicht.
Mehr als neun von zehn Ärzten im flämischen Teil Belgiens, die beruflich mit Spätabtreibungen zu tun haben, befürworten es, schwerkranke Neugeborenen zu töten.
Diese Nachricht schockierte viele.
Dabei werden schon länger solche Forderungen gestellt.
Unsere Aktion SOS Leben warnt schon seit Jahren vor einem neuen Dammbruch.
Der Artikel „Kommt die postnatale Abtreibung?“ schildert ausführlich diesen Angriff auf das Recht auf das Leben der geborenen (!) Kinder:  
Aktion SOS LEBEN
Eine Initiative der Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur – DVCK e.V.
https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2018/01/kommt-die-postnatale-abtreibung.html
Die belgischen „Ärzte“ geben sich nicht damit zufrieden, dass Abtreiber das Leben von Babys in allen neun Monaten der Schwangerschaft beenden; sie möchten, dass Abtreiber das Leben von Babys auch nach der Geburt beenden.
Sie akzeptieren durchaus, dass sowohl geborene als auch ungeborene Babys „zweifellos Menschen sind“.
Dennoch plädieren sie für die sogenannte „Wahl“, das Leben dieser Menschen vor und nach der Geburt zu beenden, denn Neugeborene seien eine „finanzielle, psychologische oder soziale“ Belastung.

Im Jahr 2012 forderten die australischen Philosophen Alberto Giubilini und Francesca Minerva im Fachmagazin „Journal of Medical Ethics“ die Erlaubnis, Kinder nach der Geburt töten zu dürfen.
Sie begründeten ihre Forderung mit der geltenden Abtreibungspraxis: Die gleichen Argumente, die für die Abtreibung eines menschlichen Fötus gelten, können auch konsequent für das Töten eines neugeborenen Menschen angewendet werden, so Giubilini und Minerva.

Diese Argumentation macht sehr deutlich: Die Freigabe der Abtreibung war ein Dammbruch, dessen Spur der Zerstörung immer größer wird.
Auf der ganzen Welt verbreitet sich diese Todes-Mentalität.

Deutschland ist davon nicht ausgenommen.

Zur Erinnerung: Letztes Jahr wurden in Berlin zwei Ärzte verklagt, weil sie bei der Entbindung ein Kind getötet haben.
Einer der beiden zeigte sich bei der Verhandlung sogar völlig uneinsichtig.
Schließlich bekamen sie Bewährungsstrafen.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Zurzeit führen wir unsere Herbst-Spendenaktion durch.
Bitte beteiligen Sie sich daran und unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 













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