„Eure Kinder werden so wie wir?“ – wirklich? — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
seit Wochen mobilisieren Abtreibungsaktivisten gegen den Marsch für das Leben in Berlin am 19. August 2020.
Sie planen unter anderem „kreative Störaktionen“.
Tatsächlich wird man erneut die Slogans hören, die sie seit eh und je in die friedliche Menschenmenge brüllen.
Eines davon ist „Eure Kinder werden so wie wir“.
Tatsächlich?
Zahlen und Fakten sprechen nämlich eine ganz andere Sprache:
In den Vereinigten Staaten sind 53 Prozent der sog. Millenials (diejenigen, die nach 1980 geboren wurden) der Auffassung, Abtreibung sollte illegal sein.
Gerade am „Marsch für das Leben“ in Berlin (Infos hier: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/08/marsch-fur-das-leben-am-19-september.html) beteiligen sich überdurchschnittlich viele junge Menschen.
In etlichen Ländern, in denen kürzlich das Thema Abtreibung zur Debatte stand, haben sich überdurchschnittlich viele Jugendliche für die ungeborenen Kinder eingesetzt: Argentinien, Peru, Chile, Frankreich, Belgien, Italien, Schweiz etc.
Unsere eigenen Kampagnen in Facebook erreichen ebenfalls ein überdurchschnittlich junges Publikum, wie die Statistiken des sozialen Netzwerkes zeigen.

Die Tendenz ist eindeutig: Die Abtreibungsbewegung hat nicht die Jugend auf Ihrer Seite.
Die linksradikalen Chaoten wirken auf die heutige Jugend seltsam anachronistisch und wie ein abschreckendes Beispiel.
Insbesondere die Radikalität und Gewaltbereitschaft vieler Abtreibungsaktivisten ist schockierend.
Genau hier liegt der große Schwachpunkt der Abtreibungslobby:
An den Gegendemonstrationen, die gegen die diversen Märsche für das Leben organisiert werden, beteiligen sich praktisch nur Chaoten.
An den Aktionen des Lebensrechts nehmen dafür völlig normale Menschen teil.Das Bild, das etliche Medien von den Lebensrechtlern zeichnen, ist schlicht und ergreifend falsch.
Dieser Sachverhalt wird in unserem neuen Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ ausführlich beschrieben:  
Mit jeder Bestellung helfen Sie, unsere Aktivitäten zu unterstützen.
Die Radikalen und die „Fundis“ sind in Wahrheit die Abtreibungsaktivisten – nicht die Lebensrechtler.
Ich muss zugeben, dass mir diese Radikalen manchmal Leid tun, denn sie sind Verführte der „Kultur des Todes“.
Auch wenn wir hart in der Sache sein müssen, sollten wir sie gelegentlich in unseren Gebeten einschließen.
Sie können uns dabei helfen, den Menschen Hoffnung zu vermitteln, damit sie bereit sind, sich aktiv für das Leben der ungeborenen Kinder einzusetzen.

Unterstützen Sie bitte unsere Kampagne, indem Sie unsere Petition „Der Rechtsstaat muss ALLE Menschen schützen!“ an Verwandte, Freunden und Bekannten weiterleiten.
Gewinnen wir immer mehr Menschen, die bereit sind, ihr Herz für die ungeborenen Kindern zu öffnen.
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Wir unternehmen gegenwärtig unsere Herbst-Spendenaktion: Bitte unterstützen Sie unsere Öffentlichkeitsarbeit zur Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 
 

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