Eine sehr gern durchgeführte Art der Bevölkerungsreduzierung

Deine Zukunft als rechtloses Nutzvieh

In einem sehr bekannten und bestens dokumentierten Fall stoppte der Oberste Gerichtshof auf den Philippinen eine TETANUS-Impfaktion, nachdem sich herausstellte, dass die Impfstoffe mit einem Hormon versetzt waren, welches die geimpften Frauen unfähig machte, eine Schwangerschaft durchzuhalten. Die Impfaktion wurde nur an jungen Frauen im gebärfähigen Alter durchgeführt. Ein Natural News-Artikel stellt fest:“In den 90iger Jahren hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Kampagne in Gang gesetzt, um Millionen von Frauen in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen im Alter zwischen 15 und 45 Jahren zu impfen. Der angebliche Zweck der Impfung wurde mit Schutz gegen Tetanus und Lockjaw (eine schmerzhafte und oft tödliche infektiöse Reaktion auf
äußerliche Wunden) deklariert. Die Impfung wurde jedoch nicht an Männer und Jungen verabreicht, die diesen Wunden mehr ausgesetzt sind.” Dem Comite Pro Visa de Mexico (eine katholische Laienorganisation) fiel dieser sonderbare Umstand auf und es ließ die Impfstoffe testen. Die Tests
ergaben, dass Chorionic Gonadotrophin enthalten war. Chorionic Gonadotrophin oder auch hCG ist ein natürliches Hormon, das im frühen Stadium der Schwangerschaft produziert wird. Wenn es aber
mit einem Tetanus-Impfstoff kombiniert wird, entstehen Antikörper, welche einen Schwangerschaftsabbruch hervorrufen. Der Oberste Gerichtshof fand heraus, dass dieses Programm der WHO schon bei 3 Millionen Frauen im Alter zwischen 12 und 45 Jahren auf den Philippinen angewendet wurde.

Zusätzlich zu dem jüngst exklusiv auf Prisonplanet veröffentlichten Artikel „Rockefeller Stiftung entwickelte fruchtbarkeitsreduzierende Impfungen für die Massen“, in dem die Bemühungen derR ockefeller Stiftung in den 60er Jahren vorgestellt wurden sogenannte „Antifruchtbarkeitsimpfungen“ zu entwickeln, sind nun eine ganze Reihe weiterer Dokumente aufgetaucht, die ohne jeden Zweifel beweisen, dass der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen, die Weltbank und die Weltgesundheitsorganisation diese Entwicklungen aufgriffen und sie unter Aufsicht einer „Arbeitsgruppe für Impfungen zur Fruchtbarkeits-Regulierung“ weiterentwickelten.
Nur vier Jahre nachdem die Rockefeller Stiftung massive Finanzierungsaktivitäten für die Entwicklung von Antifruchtbarkeits-Impfungen eingeleitet hatte, wurde die Arbeitsgruppe unter Aufsicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Weltbank und dem Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Die Aufgabe dieser Arbeitsgruppe besteht laut einem ihrer Mitglieder in der Unterstützung von „grundlegender und klinischer Forschung zur Entwicklung von Geburtenkontrollimpfungen, die gegen Keimzellen oder die Präimplantation von Embryonen gerichtet sind. Diese Untersuchungen beinhalten die Verwendung verbesserter Verfahren der Peptidchemie, Hybridom-Technik und Molekulargenetik sowie die Bewertung einer Reihe neuer Ansätze der Vakzinologie. Ein Prototyp einer Anti-hCG-Impfung, Resultat dieser internationalen, gemeinschaftlichen Anstrengung, wird gerade klinischen Tests unterzogen, was die Aussichten verbessert, dass eine völlig neue Familie von Planungsmethoden vor Ende dieses Jahrzehnts zur Verfügung stehen könnte.“ Die Arbeitsgruppe hat ihre Forschungsaktivitäten mit anderen Impfentwicklungsprogrammen innerhalb der WHO sowie mit anderen internationalen und nationalen Programmen koordiniert, die sich an der Entwicklung von fruchtbarkeitsregulierenden Impfungen beteiligen.“

Griffin räumt den Umstand ein, dass der Zweck der Impfungen die Einführung in Entwicklungsländern ist: „Wenn Impfungen entwickelt werden könnten, die sicher und wirksam die Fruchtbarkeit verhinderten ohne dadurch unakzeptable Nebenwirkungen zu produzieren, wäre dies eine attraktive Ergänzung der gegenwärtigen Instrumentarien fruchtbarkeits-regulierender Methoden und würde bedeutenden Einfluss auf Familienplanungsprogramme haben.“ Ja wenn es die eine oder andere Frau in Erwägung ziehen würde, so ihre Familienplanung abzuschließen, sie es also weiß, dann ist das akzeptabel, aber die Impfungen werden ja unter Vortäuschung falscher Tatsachen menschenrechtswidrig und in Massen durchgeführt. Übrigens wurden diese Impfungen gegen sogenannten Gebärmutterhalskrebs ebenfalls für diese fruchtbarkeitsregulierenden Methoden verwendet. Sowohl für Mädchen als auch für Jungen. Das hätte jeden vernunftbegabten Menschen auffallen müssen, denn eine Impfung gegen Krebs kann es nicht geben und Jungen haben nun-mal keine Gebärmutter. Aber das dumme Volk glaubt eben jeden Unsinn.

Im August 1992 hielt man im schweizerischen Genf eine Reihe von Treffen bezüglich „fruchtbarkeitsregulierender Impfungen“ ab. Laut eines Dokuments mit dem Titel „Fruchtbarkeitsregulierende Impfungen“ (das gemäß der Klassifizierung der WHO nur für einen eingeschränkten Personenkreis bestimmt war) waren auf diesen Treffen Wissenschaftler und Kliniker aus der ganzen Welt anwesend, darunter auch biomedizinische Forscher der US-Behörde für Entwicklungshilfe (USAID) und ihr aktueller Forschungschef Jeff Spieler. Bereits 1986 verkündete Spieler:

Ein neuer Ansatz der Fruchtbarkeitsregulierung ist die Entwicklung von Impfungen, die sich gegen menschliche Stoffe richten, die für die Fortpflanzung benötigt werden. Mögliche Kandidaten für eine immunologische Störung sind unter Anderem Fortpflanzungshormone, Antigene für Spermien und Eizellen und aus embryonalen und fötalem Gewebe gewonnene Antigene…Eine Antifruchtbarkeitsimpfung muss in der Lage sein, sicher und wirksam eine menschliche Substanz zu blockieren. Eine fruchtbarkeits-regulierende Impfung müsste des Weiteren bei mindestens 95% der geimpften Bevölkerung eine wirksame Immunität schaffen und aufrechterhalten können, ein Schutzniveau, das kaum erreicht wird, selbst nicht mit den erfolgreichsten viralen und bakteriellen Impfungen. Aber während diese Herausforderungen noch vor ein paar Jahren einfach unüberwindlich schienen, haben jüngste Fortschritte in der Biotechnologie – besonders in den Bereichen der Molekularbiologie, Genetik, Gentechnik und monoklonaler Antikörperproduktion – die Antifruchtbarkeitsimpfungen in den Bereich des Machbaren gerückt.

Das sich aus diesen Fakten ergebende Bild ist eindeutig. Seit den frühen 70er Jahren hat die WHO als global koordinierende Organisation die Entwicklung der Rockefeller-finanzierten „Antifruchtbarkeitsimpfungen“ fortgesetzt. Was hier ebenfalls deutlich wird, ist die umfangreiche Forschung zu den Trägersystemen der Antifruchtbarkeitsbestandteile, wie beispielsweise gewöhnliche antivirale Impfungen. Es handelt sich hier um ein großflächig angelegtes Antifruchtbarkeitsprogramm mit dem Ziel der Reduzierung der Weltbevölkerung: Ein lang gehegter Traum der globalen Elite. Aus diesem Grund muss der Virus Mythos selbstverständlich aufrechterhalten werden und sehr fest in Beton gegossen, was ja zur Zeit weltweit stattfindet. So kann man hervorragend eine weltweite, flächendeckende Impfkampagne durchführen und die meisten Menschen unfruchtbar machen. Der Plan wird aufgehen, denn die Menschen wurden zuvor ja gründlich manipuliert und ihnen wurde das Gehirn perfekt gewaschen, inkl. all der niederen Helfer und Helfershelfer, also bis zum kleinen Kommunalpolitiker, hörigen Redakteur usw. Das Ende der Menschheit ist nahe und diese Menschheit ist selbst schuld.

Was zeichnet diese Spezies Mensch aus?

  • Respektlosigkeit gegenüber der Natur und diesen Planeten
  • Gier und Neid
  • Ignoranz
  • Doppelmoral
  • Täuschen und Lügen
  • Manipulation
  • Größenwahn
  • und eine unendliche Dummheit

Hat diese Spezies diesen früher wundervollen Planeten verdient? Eindeutiges NEIN. Es wird also Zeit zu gehen Spezies Mensch, dafür sorgst du im Moment selbst und das ist deine erste gute Tat für diesen Planeten und allem was auf ihm noch lebt, denn Vieles hast du ja bereits vernichtet. Aber nun ist deine Zeit gekommen, Spezies Mensch, obwohl du es nicht siehst, aber es dennoch gerade stattfindet.

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