CH-Referendum: „NEIN zur Entlassungs-Rente“ — S&G 40

br. An der Medienkonferenz vom 6.7. 2020 hat das Komitee „NEIN zur Entlassungs-Rente“ bekannt gegeben, dass sie gegen das vom Parlament beschlossene Bundesgesetz über Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose (ÜLG) das Referendum ergriffen hat. Das neue Sozialwerk schaffe Fehlanreize,um ältere Mitarbeitende noch einfacher zu entlassen und sie frühzeitig in Rente zu senden. Mit den Überbrückungsleistungen würden zwar kurzfristig gravierende Probleme auf dem Arbeitsmarkt angegangen werden, dies sei jedoch eine reine, teure Symptombekämpfung und keine Lösung. Nicht zuletzt sieht das Komitee im neuen Sozialwerk einen Schachzug gegen die Begrenzungsinitiative. Indem die Auswirkungen der unkontrollierten Zuwanderung auf ältere inländische Arbeitnehmende, welche derzeit durch ausländische „Billigarbeiter“ vom Arbeitsmarkt verdrängt werden, überdeckt werden sollen.[4]

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