Aktuelles zu Pornoflut und Gender — aktionKig

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vergangene Woche unternahm unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ ihre Herbst-Spendenaktion.

Allen Teilnehmern vielen herzlichen Dank.

https://www.aktion-kig.eu/spende-kampagne-ref0920/

Damit ermöglichen Sie unserer Aktion „Kinder in Gefahr“, stets einsatzbereit zu sein.

Aufgrund unserer Herbst-Spendenaktion sind einige wichtige Ereignisse unerwähnt geblieben, was ich hier nachholen möchte.

Eine schreckliche Tatsache findet mehr Aufmerksamkeit durch die Medien:

Immer mehr Kinder und Jugendliche verüben sexuelle Gewalt.

Das Phänomen ist nicht neu, bekommt aber zu wenig Aufmerksamkeit, denn dann müsste man auch die Ursache für diese Verwahrlosung nennen, und zwar die Pornografieflut im Internet.

In unserem Buch „Achtung: Pornografie-Falle!“ haben wir viele Polizei- und forensische Berichte, die vor der Porno-Welle warnen.

Seit Jahren ist bekannt, dass auch Kinder und Jugendliche schlimm verführt und selbst zu Tätern werden:

LP Buch Achtung : Pornographie-Falle

    Zu diesem Thema haben wir auch einen Video-Kommentar veröffentlicht:  
 Pornowelle immer grausamer: Zahl der Kinder, die zu TÄTERN sexueller Missbräuche werden, STEIGT
https://youtu.be/eE9L4pWpyZc

Ein Skandal besonderer Art ist die Ankündigung der „Katholische Studierende Jugend“ das Wort Gott gendern zu wollen.

Man kann ein solches Ansinnen nicht anders als gotteslästerlich bezeichnen.

Diese Studenten wollen außerdem militant für die irrsinnige Gender-Ideologie in der katholischen Kirche werben.

Wir werden diese Angelegenheit weiter beobachten und gegebenenfalls weitere Initiativen ergreifen, wie etwa eine Aktion an die Bischofskonferenz.

Um auch in Youtube gegen die Gender-Revolution mobilisieren zu können, haben wir den Video-Kommentar „Blasphemie: „Katholische Studierende“ gendern Gott“ aufgenommen:


„Katholische Studierende Jugend“ treibt Gender-Revolution an die Spitze/Reaktion von Bischöfen?
https://youtu.be/YFn4P2SHXJY

Zu welchen Exzessen der Gender-Fanatismus führen kann, konnte man vergangene Woche in Twitter im Trend-Thema „RIP J. K. Rowling“ (unter dem Hashtag #RIPJKRowling zu sehen) erfahren.

Man wünschte nämlich der Harry-Potter-Autorin den Tod, weil sie der Auffassung ist, es gebe nur Männer und Frauen.

In einigen Postings wurde sie sogar mit einer Ratte verglichen, die mehr tot als lebendig ist.

Dazu haben wir folgenden Video-Kommentar veröffentlicht:

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
    PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ für unsere Herbst-Spendenaktion ermöglicht uns, diesen Kampf zugunsten der Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

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