VOM INNENMINISTERIUM AUF MASSNAHMEN „EINGEPEITSCHT Mutbrief eines Polizisten: „Will nicht Komplize des Unrechts sein“

Gegen den Strom

Die nachfolgenden Zeilen richtete ein aktiver österreichischer Polizist an die Redaktion. Der Beamte schildert einen Gewissenskonflikt zwischen dem sicheren Beruf und Anordnungen zum Schaden der Bevölkerung, deren Freund und Helfer er eigentlich sein will.

Gastbeitrag
Exekutivbeamter, Name der Redaktion bekannt

Nachdem die Sicherheitskräfte in Belarus brutal gegen die eigenen Bürger vorgingen, die sich gegen den „letzten Diktator Europas“ friedlich aufzulehnen begannen, gab es allerdings auch bald Polizisten und Reservisten, die ein Zeichen setzten. Sie veröffentlichten ihre Kündigungsschreiben, verbrannten ihre Uniformen oder warfen sie in den Müll. Sie gaben eine gut abgesicherte Existenz auf, weil sie es nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren konnten, diese Diktatur zu unterstützen und gegen das eigene Volk vorzugehen.

Nun frage ich mich als österreichischer Polizist in den letzten Wochen immer öfter: „Wann wird für mich die Zeit gekommen sein, es diesen tapferen Männern gleichzutun?“ Der Tag scheint immer näher zu rücken. Die Anzeichen mehren sich…

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