Eine Reise ins Innere der Welt

Gegen den Strom

Die wahre Geschichte von zwei Nordmännern, die 1829 auszogen, um das Land jenseits des Nordwindes zu suchen – und es auch fanden.

Wir schreiben das Jahr 1829. Die Welt steht am Beginn einer neuen Zeit. Die absolutistischen Monarchien wanken, stattdessen brechen die ‚goldenen Tage der Bourgeoisie’ an. Südamerika befreit sich aus den letzten Fesseln der Kolonisation. In England beginnt das, was fälschlicherweise ‚industrielle Revolution’ genannt wird, doch in Wahrheit die schleichende Besitznahme des Kapitals über den Menschen ist. Gioacchino Rossini komponiert seinen ‚Wilhelm Tell’. Alexander von Humboldt bricht auf Geheiß des russischen Zaren zu einer Forschungsreise nach Sibirien auf. Balzac schreibt seine ‚menschliche Komödie’. Drei große Dichter sind gerade ein Jahr alt: Leo Tolstoi, Henrik Ibsen und Jules Verne.

Die Geschichte. die sich in den Jahren 1829 bis 1831 zuträgt, und von der wir hier berichten, klingt so phantastisch, daß sie einem der Bücher Jules Verne’s entsprungen sein könnte:…

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