Abtreibungsaktivismus rührt Werbetrommel — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
der „Internationale Tag der sicheren Abtreibung“ am 28. September wurde erwartungsgemäß vom Abtreibungsaktivismus verwendet um ihre eigene Basis zu mobilisieren.
Es war allerdings auffällig, dass – wie schon bei den Störaktionen und Blockaden gegen den Marsch für das Leben am 19. September 2020 – die Mobilisierungskraft deutlich schwächer war als in vergangenen Jahren.
Das kann für uns aber kein Grund der Entwarnung sein:
Denn es hat sich nämlich erneut bestätigt, dass gerade die Grünen den Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder als wichtiges Thema beim beginnenden Wahlkampf nutzen wollen.
Vor den letzten Wahlen haben sich die Grünen bei diesem Thema eher zurückgehalten, doch nun werden Maximal-Forderungen gestellt.
Am aktivsten war Ricarda Lang, immerhin Bundes-Vize bei den Grünen und Kandidatin für den nächsten Bundestag.
In diversen Stellungnahmen und Videos bekräftigt Ricarda Lang ihre Forderung, den §218 StGB zu streichen und damit Abtreibungen bis zum 9ten Monat zu legalisieren.
Gleichlautende Forderungen kommen etwa von Nina Stahr, Landesvorsitzende des Berliner Landesverbandes der Grünen, den beiden Bundessprechern der Grünen Jugend, Anna Peters und Georg Kurz und dem Mitglied des Bundesvorstandes der Grünen Jugend, Timon Dzienus.
Indirekt wurde die Forderung zur Streichung des §218 StGB auch von der Heinrich-Böll-Stiftung und ihrer Vorsitzenden Barbara Unmüßig unterstützt.
Außerdem gab es etliche Stellungnahmen von Lokal- und Landespolitikern (Josefine Paul, Laura Sophie Dornheim etc.)
Diese Stellungnahmen gesellen sich zu gleichlautenden Forderungen aus der jüngsten Vergangenheit, wie etwa von Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag oder von Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion.
Es zeigt sich: Die Grünen (sowie Teile der SPD, die Linkspartei sowieso) wollen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder auf die Tagesagenda setzen und erhoffen sich dadurch eine große Mobilisierung.
Damit wollen sie vor allem die Union unter Druck setzen.
Diese Grünen rechnen wohl damit, dass die Union ihren Widerstand gegen eine weitere Liberalisierung noch weiter abschwächt, um mit ihnen auf Bundesebene koalieren zu können.
Etliche C-Politiker würden sowieso lieber heute als morgen mit den Grünen eine Allianz bilden.
Solche „C“-Politiker sind schnell bereit ihre Grundsätze über Bord zu werfen falls sie dadurch an der Macht bleiben können.
Dazu müssen wir klipp und klar sagen: Nein!
Keine Koalition mit den Grünen auf Kosten der ungeborenen Kinder.
Um einen faulen Kompromiss zu verhindern, muss unsere Stimme laut und deutlich sein.
Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Petition „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ zu unterstützen.  
Bitte verbreiten Sie unsere Petition in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis.
Wir dürfen nicht zulassen, dass C-Politiker hinsichtlich des Lebensrechts beide Augen zu machen, um dann Koalitionen mit den Grünen abzuschließen.
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s