😍 Naturheilkundliche Arthrose-Therapie, !!!!! — ÜbersĂ€uerung, !!!!! –Corona & !!!!! — Stressreduktion — renĂ©graeber

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
heute gibt es eine ganze Menge zu berichten:

1. naturheilkundliche Arthrose Therapie (Knorpel wÀchst nicht).

2. Wenn der Arzt keine Dosierung angibt – Anruf bei meinem Apotheker

3. Reishi (Heilpilz) und Aphten

4. ÜbersĂ€uerung und der Urin ph-Wert

5. Corona (natĂŒrlich)

6. Etwas zur Stressreduktion (oder: Wie ein Biber Weißkohl frisst)

Aus der Vielzahl der Fragen und PraxisfÀlle der vergangenen Woche möchte ich einige FÀlle herausgreifen. Leider mussten wieder viele Fragen (E-Mails) unbeantwortet bleiben. Aber ich lese alles und versuche einiges hier im Newsletter mit aufzunehmen.

Also los gehtÂŽs:

1. Arthrose

Eine verzweifelte Mutter schrieb mir:

„Ich bitte 1000x um Entschuldigung, daß ich Sie fĂŒr meine Tochter einmal behelligen muß. Ich hab deshalb an Sie nur eine schnelle Frage:
Bitte gucken Sie sich den folgenden Link mal an u. sagen mir, ob ich dieses Mittel fĂŒr den nicht mehr vorhandenen Knorpel im Knie (Unfall) meiner Tochter kaufen kann.

Ich klammere mich an jeden Strohhalm, um meine Tochter vor ihren Schmerzen zu retten, aber der Knorpel wÀchst nun mal nicht. Angeblich sollen Hyularon, Glucosamin u. Chondroitin helfen, den Knorpel zu regenerieren. Aber genau DAS soll eben nicht wahr sein. Wenn der Knorpel nicht wÀchst, kann ja auch das oben stehende Mittel nicht helfen?
Meine Tochter hat schon so viel ausprobiert, Physio, Akupunktur (schmerzhaft, das darf ja wohl nicht wahr sein), Laufen, Tapes – alles hilft nicht.

Bewegung soll helfen, kann den Knorpel aber auch nicht erneuern, haben Sie ja auch geschrieben. Was kann meine Tochter denn machen, wenn Bewegung auch schmerzt?
Wenn man dauernd Schmerzen hat, kostet das soviel Lebenskraft, die ist weg fĂŒr immer. Sie hat ja auch noch seit Beginn ihrer Menstruation jedesmal so schlimme Schmerzen, daß sie starke Schmerzmittel an 2 Tagen nehmen muß.“


Ich bringe diesen Fall, weil ich das in Àhnlicher Form jede Woche höre.

Lassen Sie es mich bitte analysieren:

„Ich bitte 10000x um Entschuldigung, daß ich Sie fĂŒr meine Tochter einmal behelligen muß.“

Es ist völlig in Ordnung zu fragen! Meine Großmutter sagte immer: „Wer nicht fragt, der kriegt nicht“. Und mehr als „keine Antwort“ kann man sich auch nicht einhandeln.
Da mĂŒssen sie sich ĂŒberhaupt nicht entschuldigen. Ich habe schließlich diesen Beruf gewĂ€hlt um fĂŒr Menschen da zu sein. Zudem bin ich seit Jahren prominent in den Medien (inklusive Internet) unterwegs. Da ist es eine Verpflichtung zu helfen so gut es geht. Ich muss mich bei Ihnen entschuldigen, dass ich nicht auf alles antworten kann! 

„Bitte gucken Sie sich den folgenden Link mal an u. sagen mir, ob ich dieses Mittel fĂŒr den nicht mehr vorhandenen Knorpel im Knie (Unfall) meiner Tochter kaufen kann“

Ich habe das Produkt nicht verlinkt. Die Seite hat kein Impressum, eine ganz obskure Subdomain, usw. usw. – um nicht zu sagen: ganz ĂŒbel. Ich wĂŒrde da keinesfalls irgendwas bestellen!

„Ich klammere mich an jeden Strohhalm, um meine Tochter vor ihren Schmerzen zu retten, aber der Knorpel wĂ€chst nun mal nicht. Angeblich sollen Hyularon, Glucosamin u. Chondroitin helfen, den Knorpel zu regenerieren. Aber genau DAS soll eben nicht wahr sein. Wenn der Knorpel nicht wĂ€chst, kann ja auch das oben stehende Mittel nicht helfen?“

Also: Gelenkknorpel (sofern noch Knorpelzellen vorhanden sind) kann sich wieder regenerieren. Dazu können die von Ihnen genannten Substanzen helfen! In der richtigen Menge und in der richtigen „Formulierung“. Die wirksamen Substanzen habe ich ja in meinem Buch „Heilung der Gelenke“ beschrieben:

https://www.renegraeber.de/heilung-der-gelenke.html

Im Buch beschreibe ich ja auch wo ich bestelle, bzw. was ich meinen Patienten empfehle.

„Meine Tochter hat schon so viel ausprobiert, Physio, Akupunktur (schmerzhaft, das darf ja wohl nicht wahr sein), Laufen, Tapes – alles hilft nicht.“

Ja… das berichten ganz viele Patienten. Ich hatte in meinem Therapiezentrum bis zu 12 Physiotherapeuten und habe Physios und auch Sportlehrer weitergebildet. In komplexen SchmerzfĂ€llen braucht es nach meiner Erfahrung spezielle „Fortbildungen“ / Techniken, um dem teilweise „chaotischen Schmerzgeschehen“ der Patienten gerecht zu werden. Osteopathie, Rolfing, Biokinematik nach Packi, FDM nach Typaldos wĂ€ren Stichworte die ich hier erwĂ€hnen möchte. 
Klar: Diese Therapeuten findet man nicht an jeder Ecke. Mit diesen Verfahren sollte es aber möglich sein, innerhalb von zwei, spĂ€testens drei Behandlungen herauszufinden, ob die Schmerzen einer Manuellen Therapie mit diesen Methoden zugĂ€nglich sind. Wenn ja, bedeutet das, dass auch bestimmte Bewegungen helfen mĂŒssen. Hier ist die Beweglichkeit (inkl. „Faszientraining“) das Stichwort. In meinem Beitrag:

https://www.der-fitnessberater.de/beweglichkeit-stretching.html

gehe ich da ausfĂŒhrlicher darauf ein.

Bevor ich es vergesse: Ich schreibe ja die Publikation „NatĂŒrlich gesund mit RenĂ© GrĂ€ber“ fĂŒr den FID Verlag. Ich habe da fĂŒr den Sonderreport im Oktober ein Video aufgenommen in dem ich auf die Sache mit den Übungen genauer eingehe und diese Übungen auch praktisch zeige. Wenn Sie das interessiert, Klicken Sie HIER.

Laufen, Fitnesstraining usw. ist nach meiner Erfahrung erst einmal tabu – bis die Schmerzfreiheit wieder hergestellt ist.

Wenn das alles nichts bringt, suche ich nach Störfeldern. Bei jungen Damen mit Kniebeschwerden, die sonst keiner Therapie zugĂ€nglich erscheinen (auch wenn „richtig“ ausgefĂŒhrt) denke man an die Mandeln; Mandeln als Störfeld. Das ist eigentlich altes Heilpraktiker-Wissen, scheint aber wieder in Vergessenheit geraten zu sein. Bei den Mandeln spielt es keine Rolle, ob die noch vorhanden oder „draußen“ sind. Die hĂ€ufigste Behandlung wĂ€re in diesem Fall Neuraltherapie nach Huneke. Dabei wird Procain an die Mandelpole injiziert. Das hört sich schlimmer an als es ist. Man kann das natĂŒrlich auch anders „sanieren“… aber dazu mĂŒsste ich (mal wieder) ein Buch schreiben…

So, und dann kommt die Sache mit der Menstruation: das zeigt mir, dass es bei diesem Fall um mehr als nur „Knorpel“ geht. Und spĂ€testens jetzt denke ich auch an eine homöopathische Behandlung. Dabei sammle ich die gesamten Symptome der Patienten und verordne ein entsprechendes Mittel.

Die Sache mit den Menstruationsschmerzen bringt mich aber zum nĂ€chsten Punkt…

2. Anruf bei meinem Apotheker

Dieser ist ein guter Bekannter von mir und gut bewanderter Pharmazeut. Wenn Sie etwas zu Ihren klassischen „schulmedizinischen“ Medikamenten wissen möchten, dann fragen Sie mal ihre Apothekerin / Apotheker. Die meisten Apotheker wissen dazu mehr als die Mediziner, die die Tabletten verschreiben. Ich möchte da jetzt niemandem zu nahe treten, aber es ist das, was ich tĂ€glich erlebe.

Und wenn ich mal nicht weiter weiß, ziehe ich den „Telefon-Joker“. Konkret ging es um eine Schmerzpatientin, bei der ich den Verdacht habe, dass diese an Endometriose leidet. Bei der Endometriose wĂ€chst GebĂ€rmutterschleimhaut außerhalb der GebĂ€rmutter. Und das kann ziemlich heftige und merkwĂŒrdige Symptome bedingen. Ich schickte Sie zu Ihrem Frauenarzt (mit dieser Verdachtsdiagnose), der ihr ein HormonprĂ€parat verordnete und meinte, dass es fĂŒr Ihre Zyste am Eierstock sei. Er sagte aber nicht, wie oft sie es nehmen soll.

Als ich das PrĂ€parat sah, war mir klar, dass das nicht gegen eine Zyste sein kann. Also konsultierte ich erst einmal meinen befreundeten Pharmazeuten. Wir haben den Fall geschlagene 20 Minuten am Telefon diskutiert – denn es gibt kein HormonprĂ€parat das meines Wissens zur Behandlung der Endometriose zugelassen ist. Das PrĂ€parat, welches der Frauenarzt verschrieb, hatte aber mal eine Zulassung dafĂŒr. Der ganze Fall wĂŒrde jetzt zu weit fĂŒhren, aber ich kam mir mittlerweile vor wie bei Doktor House, denn ich denke, dass bereits alle anderen Diagnosen ausgeschlossen sind. Ein echt kniffliger Fall…

Fazit: Geben Sie niemals auf! Niemand muss mit chronischen Schmerzen leben. Und fragen Sie bei Medikamenten ihren Arzt oder Apotheker (wie es so schön heißt) – ich tendiere klar zum Apotheker! Und: Auch bei mir springen nicht alle sofort als geheilt aus der Praxis…

3. Reishi (Heilpilz) und Aphten

Die Sache mit dem Reishi Heilpilz hatten wir jetzt ein paar Mal in den letzten Newslettern. Zuletzt im Zusammenhang mit Covid-19:
https://vitalstoffmedizin.com/blog/ganoderma-reishi-gegen-corona/

Ein Leser schrieb mir prompt dazu:
„Danke fĂŒr die Infos zu Reishi. Intuitiv habe ich vor 2 Wochen das vergessene TĂŒtchen wieder aus der Schublade geholt und dachte, das könnte mir jetzt gut tun. Die Mindestaltbarkeit ist zwar 2018 schon abgelaufen, aber wohl besser als nix. Wozu ich in Ihren AusfĂŒhrungen leider nichts gefunden habe: wann und wieviel soll man von dem Pulver nehmen wenn man es als Kur bzw. zur Gesunderhaltung einnehmen will?
Mich plagen seit vielen Jahren immer wieder Aphten und Herpes und seit 1/2 Jahr eine HautentzĂŒndung im Gesicht.“


Also zu den Aphten rate ich zu meinem Grundsatzbeitrag:
https://www.naturheilt.com/Inhalt/Aphten.htm

Dazu die HautentzĂŒndung im Gesicht: das sollte abgeklĂ€rt werden!

Der Reishi kann als „Allroundmittel“ durchaus helfen. Die Dosierung? Kommt drauf an! Je nach Beschwerde braucht es mehr oder weniger. In meinem Buch zur biologischen Grippetherapie habe ich das glaube ich ganz gut beschrieben, wie man grundsĂ€tzlich dosiert:
https://www.renegraeber.de/biologische-grippe-therapie.html

Aber allgemein kann ich sagen, dass eine „Standard-Dosierung“ bei ca. 800mg bis 1800mg eines guten Pilzextrakts pro Tag liegen darf.

Dabei sollte beachtet werden, dass auch der Darm (Stichwort Darmsanierung), sowie eine ÜbersĂ€uerung beachtet werden sollte. Ach ja: und ein seit Jahren abgelaufenes PrĂ€parat wĂŒrde ich nicht mehr nehmen.

NĂ€chste Frage:

4. ÜbersĂ€uerung und der Urin ph-Wert

Dazu folgende Frage eines Lesers:

„Es heißt, man soll den pH Wert im Urin zu unterschiedlichen Zeiten messen.
Um 10 / 16 / 22 / 4 Uhr sollte er basisch sein
Um 7 / 13 / 19 / 1 Uhr sollte er sauer sein.
Meine Frage ist: WIE basisch bzw. WIE sauer darf / soll der Wert sein? Darf er bis auf 5 absacken und ĂŒber 8 gehen?
Ich glaube, meine Werte sind meistens so um 7 rum, aber ich hatte auch schon 5. Das höchste war aber nur 7,5.“


Puhhh…. Also solch ein Urin-ph-Profil schafft kaum jemand – schon gar nicht jeden Tag. Ich halte das auch fĂŒr „Quatsch“.

Darf der ph bis auf 5 absacken? Ja.
Darf er auf ĂŒber 8 gehen? Ja.

Die entscheidende Frage ist wieder: Haben Sie Beschwerden? Wenn ja welche?

Weil diese Sache mit der ÜbersĂ€uerung derart komplex (und dennoch ziemlich einfach ist), habe ich ja dieses Jahr endlich das Buch „Die biologische EntsĂ€uerung“ herausgebracht.

Ich weiß: schon wieder ein Buch (oder besser gesagt ein „BĂŒchlein“), aber in wenigen SĂ€tzen ist das einfach nicht zu erklĂ€ren. Im Buch zeige ich 5 Beispiele wie man das analysieren kann und auf welche ph-Werte zu welchen Zeiten man besonders achten sollte:

https://www.renegraeber.de/biologische-entsaeuerung.html

Und wie ich es im Buch beschreibe: Es wird mir viel zu viel ĂŒber die Basenmittel diskutiert. Diese sind nur eine kurzfristige Lösung! Die eben erwĂ€hnten Heilpilze können durchaus bei chronischen Beschwerden ĂŒber 3 bis 6 Monate genommen werden. Dabei wĂŒrde ich einzelne Heilpilze mit anderen Heilpilzen und Heilpflanzen ergĂ€nzen und abwechseln…

Und dann wie immer:

5. Corona

Das war die erste Woche in denen ich keine E-Mails zu Corona bekam, in denen mir der Newsletter gekĂŒndigt wurde und / oder ich Gegendarstellungen (inkl. Fragen) erhielt. Das war ja schon fast merkwĂŒrdig.

Wie sieht es derzeit aus?

Die Infektionszahlen werden uns tĂ€glich prĂ€sentiert – weltweit. Dabei mĂŒssen das gar Infektionen sein, sondern es sind erst einmal „nur“ positiv Getestete. Ob das Virus in den Zellen ist und ob es sich vermehrt – dazu sagt der Test gar nichts aus; und schon gar nicht ob jemand erkrankt.
Von den „Hardlinern“ werden immer wieder die Zahlen aus Großbritannien, Frankreich, Spanien, Brasilien und den USA prĂ€sentiert. Da sei alles ganz schlimm.

Aber was ist zum Beispiel mit Weißrussland (Belarus)? Nein, ich meine nicht die Proteste gegen Lukaschenko. Ich meine deren Corona-Zahlen: knapp 9,5 Millionen Einwohner und „nur“ 822 an (oder mit) Covid-19 Verstorbene? Und das Ganze ohne irgendeine Art von Lockdown, Masken, usw.?

Und China: ĂŒber 1,4 Milliarden Menschen und „nur“ 4.634 Verstorbene an Corona? Und in Qingdao feiern die das Oktoberfest mit 1,2 Millionen Besuchern – es ist das grĂ¶ĂŸte „Bierfest“ der Welt, wĂ€hrend Herr Söder in Bayern dem Maskenwahn verfĂ€llt. NatĂŒrlich wird in Qingdao ohne Abstand und ohne Masken gefeiert. Das ist doch mehr als merkwĂŒrdig – bei einer derart „gefĂ€hrlichen Seuche“?!

Seuche?

Deswegen halte ich mich vor allem an die Zahlen in Deutschland, die relativ einfach zu prĂŒfen sind – vor allem auch durch meine Kontakte.

– am 27.9. wurden zum Beispiel zwei SterbefĂ€lle wegen Covid-19 gemeldet, am 28.9. waren es elf.
– auf 30.669 Intensivbetten in Deutschland liegen derzeit 353 Covid-19 Patienten.
– in der 38. Kalenderwoche (vom 14.9 – 20.9) wurden 965.363 PCR-Tests durchgefĂŒhrt. Davon waren 11.754 Positiv.

Dass diese PCR Tests alles andere als standardisiert sind, hatte ich bereits beschrieben:
https://naturheilt.com/blog/covid-19-tests/
Und die Auswertung in den Laboren ist mit Verlaub „ein Witz“. Ich kenne Labormediziner die dies mittlerweile selbst als Farce bezeichnen – aber genau diese Labore verdienen bestens daran. Eine typische Falle in der man sitzt – vor allem wenn man ĂŒber Moral verfĂŒgt.

In der Hochphase von Corona im MĂ€rz (Kalenderwoche 13) hatten wir ĂŒbrigens 28.743 Positive und knapp um die 300 TodesfĂ€lle an oder mit Corona pro Tag in Deutschland. Nur nochmal zum Vergleich: Bei der Grippe im FrĂŒhjahr 2018 hatten wir in der Spitze knapp 1.000 TodesfĂ€lle wegen der Grippe pro Tag. Das ergab damals 2018 auch eine deutliche Übersterblichkeit. Dieses Jahr hatten wir zu keinem Zeitpunkt eine Übersterblichkeit und auch keinerlei Notlage in den Kliniken.

Anhand dieser Zahlen könnte man sagen oder besser fragen: Wo ist die Epidemie?

Dennoch werden weiterhin die lokalen Lockdowns, Sperrstunden, Maskenpflicht unter freiem Himmel anhand der positiven Testzahlen verordnet.

Die Wirkungslosigkeit von Lockdown und AHA Regeln zeigt auch eine neuere „globale Studie“:

https://www.yamedo.de/blog/wirkungslosigkeit-von-lockdown-maksen/

Die Autoren kommen zu dem Schluss:

„Wenn wir uns um die Evidenz zu diesem globalen Experiment Sorgen machen, dann mĂŒssen wir eingestehen, dass die meisten Regierungen vollkommen daneben lagen.“

Also wenn das keine „wissenschaftliche Ohrfeige“ ist?
Dennoch lehnt die CDU/CSU/SPD-Bundesregierung die Aufhebeng der „Epidemiologischen Notlage“ weiterhin ab. Entsprechende AntrĂ€ge, wie zum Beispiel von der FDP, wurden abgelehnt. Damit bleibt das Gesetz zur „Notlage“ wohl bis MĂ€rz nĂ€chsten Jahres in Kraft:

https://www.yamedo.de/blog/epidemische-notlage-bis-2021/

Mittlerweile kommen allerdings immer mehr Menschen aus der Deckung und kritisieren öffentlich die Sanktionen und Maßnahmen.

Beispiele:

Der PrĂ€sident der wissenschaftlichen Fachgesellschaft fĂŒr alle HausĂ€rztinnen und HausĂ€rzte, Martin Scherer:
https://www.yamedo.de/blog/corona-hausaerzte-klinik/

Walter Plassmann, Chef der „KassenĂ€rztlichen Vereinigung Hamburg“:
https://www.yamedo.de/blog/hamburger-aerztechef-greift-soeder-und-drosten-wegen-ueberdramatisierung-an/
Er sagt zum Beispiel ganz klar: „Die ewige Corona-Diskussion hat unsere Gesellschaft bereits krank gemacht.“

Und dann der nĂ€chste „Verschwörungstheoretiker“, unser Bundesentwicklungsminister Gerd MĂŒller (CSU):
„An den Folgen der Lockdowns werden weit mehr Menschen sterben als am Virus“

Ach was? Das ist genau das, was zahlreiche Experten bereits im April prophezeit hatten!

Das Schlimme: die meisten Menschen finden die Zwangsmaßnahmen immer noch gut. Motto: „Es ist nur eine Maske.“

Nein, es ist nicht „nur“ eine Maske. Sechs Monate lang hat man ANGST in das Unterbewusstsein der Menschen gepflanzt. Angst und den Appell an ihre Hilfsbereitschaft andere Menschen (und sich selbst) schĂŒtzen zu mĂŒssen.

Schutz ist etwas Gutes – keine Frage. ImmungeschwĂ€chte Patienten brauchen Schutz. Aber die angeordneten Maßnahmen sind fĂŒr mich (und andere Experten) weitgehend sinnfrei und stellen einen massiven Eingriff in unsere Grundrechte dar, der völlig unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig ist. Wenn wir aber mal dazu ĂŒbergingen die Krankenhaushygiene zu verbessern (was ja jetzt endlich mal passiert), sowie die ImmungeschwĂ€chten besser zu schĂŒtzen, wĂ€re bereits viel gewonnen.

So, nach dieser kleinen Aufregung jetzt etwas zur Stressreduktion.

6. Stressreduktion

Da gibt es viele wunderbare Maßnahmen. Hier etwas, was auch durch eine Studie belegt ist:
Das GerĂ€usch, das Biber beim Kauen von Weißkohl erzeugen, senkt den Stresspegel um bis zu 17%.
Das Video dazu ist aber noch besser:
https://www.youtube.com/watch?v=h54NHiDzvsM
Falls es gelöscht sein sollte suchen Sie mal nach:
Beavers enthusiastically munching on white cabbage

Ich wĂŒnsche Ihnen alles Gute!

Ihr

René GrÀber

P.S.: Noch etwas zum letzten Newsletter wegen der Äpfel. Ein Leser schrieb mir:
„Ein toller Tipp mit den alten Obstwiesen, vielen Dank! Ich will Sie mit dieser Mail gerne auf eine Homepage aufmerksam machen, mit der sich solche schnell finden lassen:
https://mundraub.org
Es ist eine Plattform, auf der sich StreuobstbestĂ€nde auf öffentlichem Grund suchen und melden lassen.“
Ich wollte diesen Link eigentlich im Newsletter bringen, hatte diesen aber vergessen. Deswegen ein ganz herzliches Danke dafĂŒr!

P.P.S.: Denken Sie an die Videosprechstunde am 2. Oktober! Da bringt der Verlag (fĂŒr den ich schreibe) im Oktober einen Spezialreport mit Schmerzfrei-Übungen heraus und dazu auch ein Video, in dem ich auf wichtige Aspekte eingehe. Wenn Sie sich das mal anschauen möchten, KLICKEN SIE HIER.

P.P.P.S.: Was ich auch immer wieder gefragt werde: Ob meine Newsletter, die Links usw. geteilt werden dĂŒrften? Meine Antwort: Ja sicher. Unsere höchste Aufgabe ist es zu dienen und zu helfen. Und wenn Sie der Meinung sind, dass diese Informationen Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten helfen, dann schicken Sie ihnen das einfach weiter
Hufenweg 24 , Preetz, SH 24211, Germany

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