„Zentral – Afrika: Die Mädchen mit den blutigen Händen“

Menschenkind

  • Viele Kindersoldaten, Jungen und Mädchen, wurden bei den Überfällen der Milizen auf die Dörfer entführt, ihre Eltern häufig erschossen oder zu Tode gefoltert. Einige Kinder und Jugendliche schlossen sich den Milizen auch freiwillig an, weil sie Schutz suchten in einer von täglicher Willkür und Brutalität regierten Welt.  Dass 40% von ihnen Mädchen sind, das erstaunt auf den ersten Blick. Aber in der Logik der bewaffneten Gruppen haben Mädchen wichtige Aufgaben zu erfüllen, als Späherinnen, Köchinnen, Ehefrauen und auch als Kämpferinnen. Wie kann man solche Kinder, solche Mädchen, nach den traumatischen Erfahrungen im Bürgerkrieg wieder zuhause integrieren? Wie kann man sie schützen vor den Rachegelüsten ihrer Nachbarn, die über Jahre unter dem Terror der Milizen und ihrer Kindersoldatinnen und –soldaten gelitten haben? In Zentral-Afrika bemühen sich NGOs vor allem auch um diese Mädchen mit den blutigen Händen. Unseren Reporterinnen gelang es, das Vertrauen von Rosine, Nolla und Marie-Claire zu gewinnen. Sie…

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