Unsere neue Aktion ist besonders erfolgreich — aktionKig

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mit Freude kann ich Ihnen berichten, dass unsere Aktion „Keine Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerern!“ auf große Resonanz gestoßen ist:
Nun sind wir dabei, diese Aktion in anderen Kanälen stärker zu verbreiten.
Wir haben die Aktion auf unserer Facebook-Seite (https://www.facebook.com/aktionkig) gepostet und ohne jegliche Bewerbung erreichten wir 7400 Menschen.
Die hinterlassenen Kommentare zeigen, dass die Sorge der Eltern über die Zustände in den Schulen groß ist:

Die neuen Formen von Aufklärung lehne ich strikt ablehnen. Das grenzt nämlich an Perversion!

Ich finde es erschreckend mit welchen Methoden Eltern mittlerweile vom Staat vorgeschrieben bekommen, wann was und wie zu erfolgen hat. Meiner Meinung nach haben immer noch die Eltern zu entscheiden und nicht Fremde. Letztendlich kennt niemand die Kinder so gut wie die Eltern.

Der Sexualkundeunterricht hat inzwischen sehr bizarre Formen angenommen und könnte die Kinder in der Entwicklung negativ beeinträchtigen.
Niemand kennt sein Kind besser, als die Eltern. Darum müssen die Eltern entscheiden, ob eine Aufklärung bei dem Kind bis zu einem gewissen Alter stattfinden sollte. In der Grundschule sollte das generell noch kein Thema sein…
Weil dieses Thema offenbar die Menschen sehr bewegt, möchten wir mit dieser Aktion noch mehr Menschen erreichen.
Aus diesem Grund werden wir die Petition in Facebook als Anzeigen bewerben.

Doch die Verbreitung soll sich nicht nur auf Facebook beschränken.
Durch Videos im Youtube-Kanal der Aktion „Kinder in Gefahr“
(https://www.youtube.com/channel/UCMdM-XUEjggIDI9qP9T9cYg)
möchten wir dort ein neues Publikum erreichen und für dieses Thema sensibilisieren.

Bitte helfen Sie uns, dieser Initiative eine möglichst große Reichweite zu geben mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
 Bestellen Sie das Buch für sich oder zum Verteilen.
Mit jeder Spende helfen Sie uns, uns noch intensiver für den Schutz der Kinder einzusetzen.
 Es ist schlichtweg absurd, dass Eltern kriminalisiert werden, wenn ihre Kinder nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen.
Es ist zu Genüge bekannt, dass in manchen Schulen dieser Unterricht Kinder frühsexualisiert.

Manche Schulen indoktrinieren die Kinder entsprechend der Gender-Ideologie.
In Hamburg halten Drag-Queens (Transvestiten, also als Frau verkleidete Männer) Lesungen an Schulen und Kindergärten (Wochenblick vom 17. November 2019).
Die meisten Bundesländer haben Sexualkunde-Richtlinien erlassen, die beispielsweise „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ von den Schülern fordern.

Andere Schulen erlauben das Schwänzen, damit die Schüler an den Klima-Demos teilnehmen können!
Der Staat überschreitet eindeutig rote Linien!
Dabei haben Eltern, was Sexualkunde betrifft, das Grundgesetz und etliche Urteile des Bundesverfassungsgerichts auf ihre Seite.

Wir müssen entschlossen und tatkräftig Eltern und Kinder verteidigen vor einer Kriminalisierung durch den Staat aufgrund der Sexualkunde.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerern“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
 Helfen Sie auch mit, dieser Initiative die nötige Stärke zu geben.

Mit Ihrer Spende von 10, 25, 50 oder 100 Euro, können wir viele Menschen erreichen und Unterschriften für diese wichtige Petition sammeln.
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

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