WTG-Nothilfefonds für Hunde und Katzen im südafrikanischen Armenviertel

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, wenn sich die Not der Menschen verstärkt, schlägt sich dies schnell auch in mehr Tierleid nieder – so auch in Khayelitsha, der größten Township Kapstadts, wo wir mit unseren Partnern der Mdzananda Animal Clinic (MAC) für das Wohl von rund 33.000 Hunden und Katzen im Einsatz sind. Schon unter normalen Umständen ist dies eine riesige Aufgabe, doch seit Ausbruch des Coronavirus und den damit verbundenen Einschränkungen, sind die Hürden ins Unermessliche gewachsen: „Die finanziellen Nöte vieler Menschen aufgrund der Folgen des Lockdowns führen dazu, dass vermehrt Tiere ausgesetzt werden und wir eine regelrechte Flut an hilfsbedürftigen, besitzerlosen Tieren zu bewältigen haben: In nur einer Woche sind es statt 3 jetzt bis zu 30 dringend hilfsbedürftige Hunde – davon zahlreiche Welpen, die allesamt eine Intensivversorgung benötigen“, berichtet Marcelle du Plessis, Mitarbeiterin der MAC. Die tiermedizinische Versorgung der Tiere war während des in Südafrika monatelangen verhängten Lockdowns entsprechend weiterhin unbedingt benötigt. Dabei war es aber wichtig, die Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter*innen so gering wie möglich zu halten. Das Team wurde daher in zwei Gruppen eingeteilt und wochenweise nur im Wechsel eingesetzt. Auf diese Weise wurden auch die Einsätze der Notfallambulanz angepasst, die insbesondere während der strengen Ausgangssperre für viele Tierhalter*innen und ihre kranken oder verletzten Tiere die einzige Hilfe darstellte. Die Aufwände und Kosten für den Einsatz sind in Folge massiv gestiegen. Da unser Partner aber nicht auf staatliche Hilfe hoffen kann, ist es umso wichtiger, dass wir in dieser schwierigen Zeit konkret und schnell helfen: Der »WTG-Nothilfefonds macht dies möglich.
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Das Schicksal vom Welpen Lilly (hier abgebildet) ist eines von vielen, das dadurch zum Guten gewendet werden konnte:
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In einer Auseinandersetzung mit einem anderen Hund war die junge Hündin schwer am Kopf verletzt worden – ihr Zustand: lebensbedrohlich!
Lillys riesige Bisswunde wurde in der stationären Klinik desinfiziert, tiermedizinisich versorgt und verbunden. Der Heilungsprozess und ihr Allgemeinzustand wurden rund um die Uhr in der Klinik überwacht – bis Lilly nach zwei Wochen endlich wieder nach Hause konnte.
Doch was wäre aus ihr geworden, hätten ihre Besitzer nicht auf die Hilfe der Klinik zurückgreifen können? Unvorstellbar!

Es ist so wichtig, dass wir den durchgehenden Betrieb der Tierklink – trotz oder gerade wegen der anhaltenden Coronakrise – auch weiterhin sicherstellen und damit Hunden wie Lilly die überlebenswichtige Versorgung bieten können. Lesen Sie »hier, wie wir dies mit Mitteln aus dem WTG-Nothilfefonds leisten wollen. Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, »jede Spende hilft uns, die Kosten für diese zusätzliche Hilfe decken zu können. Über Ihre Unterstützung wären wir im Namen von Hunden wie Lilly von Herzen dankbar. Herzliche Grüße
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft
 
 
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Der WTG-Nothilfefonds Wir tun auch in dieser beispiellosen Krise alles in unserer Macht stehende, um den Schutz der Tiere sicherzustellen. Bitte stehen Sie den Tieren und den Menschen, die sich ihrem Schutz annehmen, zur Seite – denn Tierschutz fängt beim Menschen an. Jetzt spenden
Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org Spendenkonto
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX Jetzt spenden und aktiv werden

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