Polizei-Würgegriff gegen Corona-Demonstranten

Gegen den Strom

Brutaler Einsatz am Brandenburger Tor

VERÖFFENTLICHT AM

Mit brutaler Gewalt ist die Polizei am Sonntag gegen eine „Querdenken“-Demonstration in Berlin vorgegangen. Das Agieren der Polizei wirkte fragwürdig und ließ den Verdacht aufkommen, dass hier gezielt eine Eskalation angestrengt war – während die Berliner Behörden sonst etwa im Umgang mit Linksextremen und Clan-Kriminellen regelmäßig auf Deeskalation setzen. Unter anderem wurde ein Behinderter im Rollstuhl abgeführt, weil er kein Attest trug – wobei der geltend machte, dass er dies als Schwerbehinderter nicht müsse. Reihenweise wurden Menschen mit ärztlichem Masken-Befreiungsattest abgeführt. Auf einen Demonstranten stürzen sich mehrere Beamte und drückten

seinen Kopf gegen den Asphalt. Einer Frau, die den vorrückenden Beamten lediglich nicht aus dem Weg ging, wurde in Würgegriff genommen und weggetragen. (Anzusehen hier in der Video-Zusammenfassung meines Livestreams vom Tag).Janko Williams, einer der Anwälte von „Querdenken“ erhob schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Er bezeichnete ihr Vorgehen als völlig überzogen…

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