Online-Petition: Offenlegung derGrundlagen zum Lockdown gefordert — S&G 44

eso. Prof. Dr. Martin Haditsch, Mitglied des ACU*, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie ist Sprecher und Gründungsmitglied der Plattform RESPEKT. In einem Video vom 11.7.2020 macht erfolgende Aussage: „Wie lange wollen die Regierungen die Bevölkerung noch für dumm verkaufen und alle glauben machen, dass ein Virus von der Qualität eines SARS-COV2, das in Österreich eine geringere Übersterblichkeit produziert hat als z.B. die Grippewelle der Saisonen 2014/15 oder 2017/18, eine Rechtfertigung für die Abschaffung der Meinungs-, Versammlungs- und Pressefreiheit und auch des Selbstbestimmungsrechtes wäre. Bitte vergessen Sie irgendwelche präsentierten mathematischen Modelle, die dafür herangezogen werden, das irrationale, unrechtmäßige und von allem Anfang an fragwürdige Vorgehen als rechtmäßig darstellen zu wollen. Vielmehr zeigten die Fallzahlen vor dem Shutdown bereits fallende Tendenzen. Und die Regierung ist uns noch immer die Darstellung sauberer Daten schuldig. Noch immer wird nicht zwischen Infektionen und Erkrankten differenziert[…].“ Die Plattform RESPEKT startete eine Online-Petition und forderte die österreichische Regierung auf, die medizinischen und rechtlichen Grundlagen für die Maßnahmen zum Lockdown offenzulegen. Im Übrigen kann diese Petition auch von Deutschland aus unterschrieben werden. [4]

*ACU = Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss in Deutschland

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