Einmal wichtig und einmal entspannt — ZEITPUNKT

Ich habe oft das Gefühl, die Schweiz sei eine wohlgeordnete Anarchie – die Anarchie ist ja eigentlich die höchste Form der Freiheit.           Christoph Blocher
Liebe Leserinnen und Leser

Was viele nicht wissen: Der Bundesrat hätte die «ausserordentliche Lage» nur im Fall einer «worst case-Pandemie» von der Art der Spanischen Grippe erklären dürfen. Das hat er selbst in der Botschaft zum Epidemiengesetz so geschrieben (S. 363).

«Die Möglichkeiten staatlichen Handelns», heisst es auf Seite 434, «werden unter anderem begrenzt durch … die Respektierung der Grundrechte (etwa bei Massnahmen gegenüber Personen), das Legalitätsprinzip, das Subsidiaritätsprinzip, das Verhältnismässigkeitsprinzip und das Wirtschaftlichkeitsprinzip.»

Es ist daher verständlich, wenn Menschen mit Gespür für die Verfassung dem Bundesrat nicht mehr folgen mögen und die Verlängerung des Notrechts durch das Covid-19-Gesetz bekämpfen.

Am Dienstag hat die Unterschriftensammlung für das Referendum begonnen. Bald sind es 30’000, die das Referendum unterstützen. Das positive Echo darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Unterschriften zuerst gesammelt werden müssen, nicht mit einem Klick, sondern von Mensch zu Mensch, mit Unterschriftenbogen und Kugelschreiber.



Wenn Sie sich an dieser Kampagne beteiligen wollen, finden Sie hier den Unterschriftenbogen zum Download und weitere Informationen.

Hinter dem Referendum stehen die «Freundinnen und Freunde der Verfassung», eine Gruppierung, die sich Ende Juli formell gegründet hat und bereits 1100 Mitglieder zählt. Sie wollen es nicht beim Referendum bleiben lassen und planen weitere Vorstösse. Hier können Sie sich in dieser Bewegung mit Zukunft eintragen (prov. Website, Mitgliedschaft Fr. 50.-).

Die Massnahmen mit social distancing und den unwirksamen und zum Teil schädlichen Masken haben auch ein grosses Bedürfnis zu Tage gefördert: menschliche Begegnung. Wer sich in den letzten Monaten darauf eingelassen hat, könnte eine interessante Beobachtung machen:

Man trifft Freunde, die man noch nicht gekannt hat. Es ist erstaunlich, wieviel menschliche Wärme in Krisenzeiten entsteht.

Darum wollen wir die Zeitpunkt-Aperos ab sofort wieder einführen, vorerst nur für Abonnentinnen und Abonnenten, aber nach bewährtem Muster: Zuerst ein paar kurze Präsentationen vielversprechender Projekte und von Menschen, die etwas zu sagen haben. Dann eine Stunde Zeit für das Knüpfen von Kontakten und zum Abschluss ein Talk mit Menschen mit prägnanten Erfahrungen.

Wir freuen uns auf den nächsten Apero am Donnerstag, 29. Oktober in der «Konservi» in Seon, dem gediegenen Event-Lokal der Weinhandlung am Küferweg. Für eine einfache Verpflegung wird gesorgt, Getränke erhalten Sie auf eigene Kosten an der Bar.

Wir haben mit den Aperos im April 2018 aufgehört, weil die Unterdeckung durch die freien Beiträge unsere Möglichkeiten überstieg. Trotz dieser Erfahrung wollen wir nicht von den freien Beiträgen abrücken; alles andere wäre nicht Zeitpunkt. Aber: 20 bis 25 Franken pro Person wären angemessen zur Deckung der Fremdkosten.

Corona-bedingt ist die Teilnehmerzahl auf 100 beschränkt. Eine Anmeldung ist deshalb notwendig. Das Programm ist noch nicht definitiv. Aktuelle Informationen: zeitpunkt.ch/apero

Zeitpunkt-Apero 29. Oktober 2020, Konservi, Seetalstrasse 2, 5703 Seon.
Beginn: 18.00 Uhr, Türöffnung: 17.30.
Ende des offiziellen Programms: 21.00 Uhr
Austritt: freie Beiträge (empfohlen: 20 bis 25 Franken pro Person)

Wir sind noch interessiert an Projekten, dich sich in drei bis fünf Minuten vorstellen möchten und in der Pause Interessenten für Vertiefung zur Verfügung stehen. Bitte melden Sie Ihren Vorschlag an apero@zeitpunkt.ch und bereiten Sie sich auf eine pfiffige Kurzpräsentation vor einem aufgeschlossenen Publikum vor.

Die alternativen Medien machen vorwärts:
corona-transition.org, hat sich innert weniger Monate zu einer massgebenden Plattform für kritische, sachliche Informationen zur Corona-Krise mit monatlich über 400’000 Besuchern entwickelt – ohne jegliche Werbung.
infosperber.ch hat vor wenigen Tagen die Aufnahme von Rainer Stadler in den Redaktionsstab angekündigt. Stadler verlässt nach 31 Jahren die NZZ und schliesst sich einem alternativen Medium an.
zeitpunkt.ch hat seine Leistungen ebenfalls ausgebaut und mit Regine Naeckel und Stephan Seiler zwei neue Kräfte engagiert. Zusammen mit Camilla Landbø konzentrieren sie sich vor allem (aber nicht nur) auf Nachrichten aus der ökosozialen Welt.
Alle drei Projekte arbeiten mit Vollprofis und vertrauen auf Spenden. Und es funktioniert.

Nur bei der gedruckten Ausgabe des Zeitpunkt, der wirtschaftlichen Basis des kleinen Verlags, liegen die Dinge noch etwas im Argen. Der Herausgeber hielt es offenbar für angezeigt, in den letzten Monaten andere Projekte zu verfolgen. Ich würde, wenn es sich nicht um nich selber handeln würde, ein ernstes Wörtchen mit ihm sprechen. Aber er hat mir Besserung versprochen. Hoffentlich hat er etwas aus der Krise gelernt.

Ich wünsche, dass die Krise auch bei Ihnen die Kräfte der Erneuerung weckt und bleibe


mit freundschaftlichen Grüssen

Christoph Pfluger, Herausgeber





Hinweise «Bauernrechte in den Mühlen der Wertschöpfungskette» – dies ist der Titel einer Tagung verschiedener landwirtschaftlicher Organisationen zum Welternährungstag am 16. Oktober im Event-Forum in Bern.
Die UN Deklaration über die Rechte der Kleinbäuerinnen und -bauern zeigt den Weg für ein nachhaltiges, resilientes und soziales Nahrungsmittelsystem auf (Programm und Anmeldung). Die Teilnahme ist kostenlos.

«Wissenschaft und Emotionen – vom menschlichen Umgang mit Seuchen»
Prof. Christian Kind spricht an der öffentlichen Herbsttagung der Akademie Menschenmedizin am 4. Nov. um 18.00 Uhr in der Kirche St. Peter in Zürich über die erstaunlichen Parallelen zwischen der HIV-Pandemie der 1980er-Jahre und derjenigen, die wir aktuell durchleben.
Professor Kind, langjähriger Chefarzt am Ostschweizerischen Kinderspital St. Gallen, gehört zu den Pionieren der AIDS-Forschung beim Neugeborenen und ist bekannt für seine glasklaren Problemanalysen. Anmeldung

Was Terroristen mit all ihren Anstrengungen nicht erreichten, vermochte ein kleines Virus innert weniger Wochen: unseren modernen Lebensstil kreischend zum Stillstand zu bringen. Prof. Paul Robert Vogt, Chefarzt Herzchirurgie der Universitätsklinik Zürich, konnte dank einer Gastprofessur in Wuhan die Pandemie von Anfang an kritisch beobachten. Er spricht am «My Health Kongress – die Zukunft meines Gesundseins» vom 14. November 2020 Horgen zum Thema «COVID-19 gestern… heute… morgen…» (Kongressprogramm)

Was ein Tropf alles erlebt
Matthias Weiss, studierter Theologe, freier Seeelsorger und gelegentlicher Zeitpunkt-Autor hat ein Kinderbuch herausgegeben: «Tropf auf dem Weg zum Meer»,  eine Weisheitsgeschichte für Kinder und Erwachsene. In zehn Bildern erzählt sie den Weg eines Wassertropfens von der Quelle bis zum Meer. Protagonist Tropf erlebt dabei erfreuliche und furchteinflößende Abenteuer, bis er schliesslich in die Nähe des ersehnten Meeres gelangt. Während seiner Reise stellt er immer wieder spannende Fragen zu Leben und Tod.
Die Buchvernissage findet am 1. November in Zürich statt (Details) Neuerscheinung Dmitry Orlov:
Die Lehre vom Kollaps – die fünf Stufen des Zusammenbruchs und wie wir sie überwinden
144 S. Fr./€15.–

Der Kollaps einer Gesellschaft beginnt mit der Erosion des Vertrauens in eine bessere Zukunft und erfolgt in fünf Stufen:
1. finanzieller Zusammenbruch
2. kommerzieller Zusammenbruch
3. politischer Zusammenbruch
4. sozialer Zusammenbruch und
5. kultureller Zusammenbruch.
Dmitry Orlov wagt es, das Ende präzis zu Ende zu denken.
Bestellung hier.
Neu auf zeitpunkt.ch

  DIch habe oft das Gefühl, die Schweiz sei eine wohlgeordnete Anarchie – die Anarchie ist ja eigentlich die höchste Form der Freiheit.           Christoph Blocher
Liebe Leserinnen und Leser

Was viele nicht wissen: Der Bundesrat hätte die «ausserordentliche Lage» nur im Fall einer «worst case-Pandemie» von der Art der Spanischen Grippe erklären dürfen. Das hat er selbst in der
Botschaft zum Epidemiengesetz so geschrieben (S. 363).

«Die Möglichkeiten staatlichen Handelns», heisst es auf Seite 434, «werden unter anderem begrenzt durch … die Respektierung der Grundrechte (etwa bei Massnahmen gegenüber Personen), das Legalitätsprinzip, das Subsidiaritätsprinzip, das Verhältnismässigkeitsprinzip und das Wirtschaftlichkeitsprinzip.»

Es ist daher verständlich, wenn Menschen mit Gespür für die Verfassung dem Bundesrat nicht mehr folgen mögen und die Verlängerung des Notrechts durch das Covid-19-Gesetz bekämpfen.

Am Dienstag hat die Unterschriftensammlung für das Referendum begonnen. Bald sind es 30’000, die das Referendum unterstützen. Das positive Echo darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Unterschriften zuerst gesammelt werden müssen, nicht mit einem Klick, sondern von Mensch zu Mensch, mit Unterschriftenbogen und Kugelschreiber.



Wenn Sie sich an dieser Kampagne beteiligen wollen, finden Sie hier den Unterschriftenbogen zum Download und weitere Informationen.

Hinter dem Referendum stehen die «Freundinnen und Freunde der Verfassung», eine Gruppierung, die sich Ende Juli formell gegründet hat und bereits 1100 Mitglieder zählt. Sie wollen es nicht beim Referendum bleiben lassen und planen weitere Vorstösse. Hier können Sie sich in dieser Bewegung mit Zukunft eintragen (prov. Website, Mitgliedschaft Fr. 50.-).

Die Massnahmen mit social distancing und den unwirksamen und zum Teil schädlichen Masken haben auch ein grosses Bedürfnis zu Tage gefördert: menschliche Begegnung. Wer sich in den letzten Monaten darauf eingelassen hat, könnte eine interessante Beobachtung machen:

Man trifft Freunde, die man noch nicht gekannt hat. Es ist erstaunlich, wieviel menschliche Wärme in Krisenzeiten entsteht.

Darum wollen wir die Zeitpunkt-Aperos ab sofort wieder einführen, vorerst nur für Abonnentinnen und Abonnenten, aber nach bewährtem Muster: Zuerst ein paar kurze Präsentationen vielversprechender Projekte und von Menschen, die etwas zu sagen haben. Dann eine Stunde Zeit für das Knüpfen von Kontakten und zum Abschluss ein Talk mit Menschen mit prägnanten Erfahrungen.

Wir freuen uns auf den nächsten Apero am Donnerstag, 29. Oktober in der «Konservi» in Seon, dem gediegenen Event-Lokal der Weinhandlung am Küferweg. Für eine einfache Verpflegung wird gesorgt, Getränke erhalten Sie auf eigene Kosten an der Bar.

Wir haben mit den Aperos im April 2018 aufgehört, weil die Unterdeckung durch die freien Beiträge unsere Möglichkeiten überstieg. Trotz dieser Erfahrung wollen wir nicht von den freien Beiträgen abrücken; alles andere wäre nicht Zeitpunkt. Aber: 20 bis 25 Franken pro Person wären angemessen zur Deckung der Fremdkosten.

Corona-bedingt ist die Teilnehmerzahl auf 100 beschränkt. Eine Anmeldung ist deshalb notwendig. Das Programm ist noch nicht definitiv. Aktuelle Informationen: zeitpunkt.ch/apero

Zeitpunkt-Apero 29. Oktober 2020, Konservi, Seetalstrasse 2, 5703 Seon.
Beginn: 18.00 Uhr, Türöffnung: 17.30.
Ende des offiziellen Programms: 21.00 Uhr
Austritt: freie Beiträge (empfohlen: 20 bis 25 Franken pro Person)

Wir sind noch interessiert an Projekten, dich sich in drei bis fünf Minuten vorstellen möchten und in der Pause Interessenten für Vertiefung zur Verfügung stehen. Bitte melden Sie Ihren Vorschlag an apero@zeitpunkt.ch und bereiten Sie sich auf eine pfiffige Kurzpräsentation vor einem aufgeschlossenen Publikum vor.

Die alternativen Medien machen vorwärts:
corona-transition.org, hat sich innert weniger Monate zu einer massgebenden Plattform für kritische, sachliche Informationen zur Corona-Krise mit monatlich über 400’000 Besuchern entwickelt – ohne jegliche Werbung.
infosperber.ch hat vor wenigen Tagen die Aufnahme von Rainer Stadler in den Redaktionsstab angekündigt. Stadler verlässt nach 31 Jahren die NZZ und schliesst sich einem alternativen Medium an.
zeitpunkt.ch hat seine Leistungen ebenfalls ausgebaut und mit Regine Naeckel und Stephan Seiler zwei neue Kräfte engagiert. Zusammen mit Camilla Landbø konzentrieren sie sich vor allem (aber nicht nur) auf Nachrichten aus der ökosozialen Welt.
Alle drei Projekte arbeiten mit Vollprofis und vertrauen auf Spenden. Und es funktioniert.

Nur bei der gedruckten Ausgabe des Zeitpunkt, der wirtschaftlichen Basis des kleinen Verlags, liegen die Dinge noch etwas im Argen. Der Herausgeber hielt es offenbar für angezeigt, in den letzten Monaten andere Projekte zu verfolgen. Ich würde, wenn es sich nicht um nich selber handeln würde, ein ernstes Wörtchen mit ihm sprechen. Aber er hat mir Besserung versprochen. Hoffentlich hat er etwas aus der Krise gelernt.

Ich wünsche, dass die Krise auch bei Ihnen die Kräfte der Erneuerung weckt und bleibe


mit freundschaftlichen Grüssen

Christoph Pfluger, Herausgeber





Hinweise «Bauernrechte in den Mühlen der Wertschöpfungskette» – dies ist der Titel einer Tagung verschiedener landwirtschaftlicher Organisationen zum Welternährungstag am 16. Oktober im Event-Forum in Bern.
Die UN Deklaration über die Rechte der Kleinbäuerinnen und -bauern zeigt den Weg für ein nachhaltiges, resilientes und soziales Nahrungsmittelsystem auf (Programm und Anmeldung). Die Teilnahme ist kostenlos.

«Wissenschaft und Emotionen – vom menschlichen Umgang mit Seuchen»
Prof. Christian Kind spricht an der öffentlichen Herbsttagung der Akademie Menschenmedizin am 4. Nov. um 18.00 Uhr in der Kirche St. Peter in Zürich über die erstaunlichen Parallelen zwischen der HIV-Pandemie der 1980er-Jahre und derjenigen, die wir aktuell durchleben.
Professor Kind, langjähriger Chefarzt am Ostschweizerischen Kinderspital St. Gallen, gehört zu den Pionieren der AIDS-Forschung beim Neugeborenen und ist bekannt für seine glasklaren Problemanalysen. Anmeldung

Was Terroristen mit all ihren Anstrengungen nicht erreichten, vermochte ein kleines Virus innert weniger Wochen: unseren modernen Lebensstil kreischend zum Stillstand zu bringen. Prof. Paul Robert Vogt, Chefarzt Herzchirurgie der Universitätsklinik Zürich, konnte dank einer Gastprofessur in Wuhan die Pandemie von Anfang an kritisch beobachten. Er spricht am «My Health Kongress – die Zukunft meines Gesundseins» vom 14. November 2020 Horgen zum Thema «COVID-19 gestern… heute… morgen…» (Kongressprogramm)

Was ein Tropf alles erlebt
Matthias Weiss, studierter Theologe, freier Seeelsorger und gelegentlicher Zeitpunkt-Autor hat ein Kinderbuch herausgegeben: «Tropf auf dem Weg zum Meer»,  eine Weisheitsgeschichte für Kinder und Erwachsene. In zehn Bildern erzählt sie den Weg eines Wassertropfens von der Quelle bis zum Meer. Protagonist Tropf erlebt dabei erfreuliche und furchteinflößende Abenteuer, bis er schliesslich in die Nähe des ersehnten Meeres gelangt. Während seiner Reise stellt er immer wieder spannende Fragen zu Leben und Tod.
Die Buchvernissage findet am 1. November in Zürich statt (Details) Neuerscheinung Dmitry Orlov:
Die Lehre vom Kollaps – die fünf Stufen des Zusammenbruchs und wie wir sie überwinden
144 S. Fr./€15.–

Der Kollaps einer Gesellschaft beginnt mit der Erosion des Vertrauens in eine bessere Zukunft und erfolgt in fünf Stufen:
1. finanzieller Zusammenbruch
2. kommerzieller Zusammenbruch
3. politischer Zusammenbruch
4. sozialer Zusammenbruch und
5. kultureller Zusammenbruch.
Dmitry Orlov wagt es, das Ende präzis zu Ende zu denken.
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  Die Fäden der Angst zerschneiden Wann immer ein Tag grau beginnt – sei es durch die eigene Stimmung, sei es einfach nur durch das triste Herbstwetter, starte ich nach einem kleinen Spaziergang mit dem Lesen…


Die Verfassungsfreunde starten das Referendum gegen das Covid-19-Gesetz Die «ausserordentliche Lage» ist vom Bundesrat zu Unrecht erklärt worden. Diese Ansicht vertreten die «Freunde der Verfassung», die am Dienstag die Unterschriftensammlung für ihr Notrecht-Referendum gestartet haben.

Für mich – aber nicht für dich Coop verweigert sich der Mitbestimmung durch ihre Mitglieder – als grösste Genossenschafterin der Schweiz.  

Schweiz von Morgen – Aufruf! Werden wir auf engem Raum wohnen? Oder vermehrt auf dem Land? Wie sieht die künftige Schule aus? Und die Arbeit? Arbeiten wir überhaupt noch? Mann und Frau, gleiche Rechte? 

Der Schwarze Peter – Helfer in der Not Der Verein für Gassenarbeit in Basel berichtet über seine Zeit während des Lockdowns und über die Kunstausstellung «(K)ein Teil davon», in der Bilder und Podcasts die Geschichten von Betroffenen erzählen.
Panik im Zapfenland – der PCR-Test, einfach erklärt Auf der Jagd nach Alkoholkranken finden Sie einen Korkzapfen. Was können Sie daraus ableiten?

Staatsfinanzierung: Unser tägliches Geld gib uns heute Ein Thema beschäftigt alle Politiker, bis hinunter zu den Gemeinderäten: das Geld. Die Wirtschaftspolitik der letzten Jahrzehnte (Globalisieren, Deregulieren, Privatisieren) zeigt deutliche ihre Wirkung.

Chapeau! – für echte Orangen Die Fair-trade-Genossenschaft Gebana hat die Spielregeln für den Export von Bio-Orangen aus Griechenland geändert und darf sie nun so verkaufen, wie sie die Natur geschaffen hat


Das BlackRock Tribunal Die Machenschaften des milliardenschweren US-Investmentunternehmens wurden von einer Reihe kritischer Wissenschaftler in einer «Gerichtsverhandlung» genauestens unter die Lupe genommen.

100‘000 Franken für Biodiversität im Siedlungsraum Die Sophie und Karl Binding-Stiftung schreibt erstmals einen Preis für Biodiversität aus und sucht Pioniere.  

Erstmals fordern Angestellte einer Telefongesellschaft den Stopp einer Funktechnologie Stopp 5G! – sagen Mitarbeiter von Orange in Frankreich


Gehst du mit mir essen? Aber ohne Abfall, bitte! Von Wegwerf zu Mehrweg: Take-away geht auch ohne Einwegverpackung. Dies hat das Start-Up-Unternehmen reCIRCLE gezeigt.   

«Die Medizin dringt heute wie eine Religion tief in die Existenz der Menschen ein» «Wer sich nicht an die Gebote der Medizin hält, wird zum Sünder und damit therapiebedürftig», schreibt der Arzt und Medizin-Kritiker Günter Loewit in seinem neuen Buch «Sehnsucht Unsterblichkei>

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