Rubikon — Jenseits der roten Linie

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Jenseits der roten Linie

Der UN-Migrationspakt offenbart eine Einstellung, die Menschen nicht als Subjekte, sondern als Verfügungsmasse staatlicher Lenkungsmechanismen betrachtet.

von Karolin Ahrens

Foto: JK21/Shutterstock.com

Eigentlich sind die Bürgerinnen und Bürger „der Souverän“,

Politiker und Staatsbeamte nur Dienstleister,

die den Menschen im Land rechenschaftspflichtig sind. Die Praxis allerdings sieht schon lange anders aus. Machthaber regieren von oben nach unten durch: mit Verordnungen, Befehlen, strafbewehrten Verboten; das Volk hat zu parieren.

Außerhalb von Sonntagsreden führt die Menschenwürde eher ein Schattendasein. Nicht selten wird sie grob verletzt, ohne dass Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen werden können.

Nicht nur die verfassungs- und demokratiewidrigen „Corona-Regeln“ sind ein Beispiel dafür; auf internationaler Ebene setzt sich diese menschenverachtende Politik in Form des sogenannten Migrationspakts der Vereinten Nationen fort.

Dieser betrachtet Flüchtende nur als Verschiebemasse in einem globalen Spiel, das nur für wenige lukrativ ist.

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