Corona-Ausschuss: Verdacht gegen Drosten erhärtet sich

Gegen den Strom

Unbenanntes Design(25)

Seit dem Sommer geht das Gerücht, dass Christian Drostens Dissertation 17 Jahre lang „nicht aufzufinden“ war und damit die Grundlage für den „Dr. med.“ fehle. Dieser Frage war zunächst ein anonymer Autor nachgegangen, der die Ergebnisse seiner Recherchen zur Doktorarbeit Christian Drostens auf der Webseite „Corona Doks“ veröffentlicht hatte. In dem Artikel wurden zunächst die verschiedenen veröffentlichten Lebensläufe Drostens ins Visier genommen. Diese weichen offenbar voneinander ab. Wir hatten hier berichtet:https://www.watergate.tv/wer-ist-drosten-wirklich-seine-doktorarbeit-ist-unter-verschluss/.

Der auf Wissenschaftsbetrug spezialisierte Naturwissenschaftler Dr. Markus Kühbacher hat ebenfalls Nachforschungen über Christian Drosten unternommen. Kühbacher versuchte, Einsicht in die Dissertation Drostens oder eine Kopie der Doktorarbeit zu erlangen, was allerdings mit einigen Schwierigkeiten und Ungereimtheiten verbunden war, wie dieser berichtete. Wir haben hier ausführlich berichtet:https://www.watergate.tv/dissertation-drostens-war-17-jahre-nicht-auffindbar-ist-er-ueberhaupt-dr-med/.

Gleichzeitig sind Anwälte des Corona-Ausschusses dabei, eineSammelklage gegen Christian Drostenvorzubereiten, welche diese entweder bei einem deutschen Gericht oder alternativ bei einem US-Gericht einreichen wollen, sollten deutsche Gerichte…

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